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Ein Kommentar

Mein Büro ist noch ein Stückchen grüner geworden

Vor ein paar Tagen kam die Stromabrechnung 2014/2015. Gespannt öffnete ich den Briefumschlag …

In den letzten Jahren gab es an dieser Stelle eher keinen Grund zur Freude, obwohl ich jedes Jahr meinen Stromverbrauch reduzieren konnte. Die Kosten stiegen. Dieses Jahr traute ich meinen Augen kaum und konnte mich sogar doppelt freuen. Denn einerseits haben meine weiteren Optimierungen (u. a. Umrüsten auf LED-Leuchtmittel) deutliche Früchte getragen und auch die Kosten gingen endlich mal nach unten.

Gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 11,5% Prozent – meine bisher deutlichste Reduzierung. Insgesamt habe ich meinen Stromverbrauch seit der Umstellung auf Öko-Strom 2009/2010 um 21,1% reduzieren können. Nicht schlecht, oder?

Natur-trifft-technik, windräder auf dem land, windkraft, naturstrom, windenergie, © wildpeppermint-design.de
Früher habe ich gedacht, ach was soll das komplette Ausschalten von Computer & Co. (kein Stand-By) groß bringen oder statt Energiesparlampen LED-Leuchtmittel einsetzen oder noch weniger zu drucken? Alles nur Peanuts. Ich habe die Herausforderung angenommen und kann sagen: Von wegen! In der Summe lohnt es sich, jede Kleinigkeit bringt etwas, ich hab’s Schwarz auf Weiß.

Deshalb, ich bin sicher auch ihr/sie habt noch Einsparmöglichkeiten in euren Büros, im Geschäft usw. Und auch ich bleibe dran, ich denke da geht noch mehr …

Übrigens, mein „grüner“ (100% Wasserkraft) Strom kommt von einem regionalen Anbieter. Sicher, manch einer mag sagen, der ist nicht wirklich 100%ig „Öko“, aber mir ist es auch wichtig, die Region zu unterstützen. Zudem ist der Anbieter kulturell, sozial und in Sachen Umwelt sehr engagiert. Und so habe ich mich für diesen Anbieter entschieden, den ich auf Wunsch gerne nenne.

Lesetipp: Was ich alles für mein „Grünes Büro“ tue und hier im Blog gibt es Tipps fürs „grüne Büro“.

PS: Auch dieses Jahr habe ich wieder am Wettbewerb „Büro & Umwelt“ teilgenommen. Bis zum 30. Mai könnt ihr/sie auch noch mitmachen.

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Das „beste“ nachhaltige Motiv ist gefunden

Die Umfrage ist hiermit beendet. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.

„Druckfrisch“ hier nun das Ergebnis … and the winner is … Streuobstwiese.
Auf Platz 2 folgt die Alte Eiche, Platz 3. geht an die Rapsfelder mit Windrädern im Hintergrund, Platz 4 für den Kleinen Fuchs und auf Platz 5 der Klatschmohn im Kornfeld.

Ich finde die Streuobstwiese ist eine gute Wahl, zeigt sie doch sehr schön wie sich Umwelt-/Nautrschutzschutz und die Erzeugnung von Nahrungsmitteln mitein-
ander verbinden
lassen.

Einerseits werden mit der in der Regel nur 2 mal jährlichen Mahd Wildblumen, -kräuter und Gräser gefördert, was unzählige Insekten und Kleinstlebewesen anlockt, ihnen einen Lebensraum bietet. Kleine Tiere wie z.B. bodenbrütende Vögel wie die Feldlerche finden Schutz und einen reich gedeckten Tisch. Und viele mögliche Schädlinge werden so ganz nebenbei „klein“ gehalten. Die gemütliche Holzbank bietet zudem einen netten kleinen Ruheplatz. So kommt niemand zu kurz weder Pflanze, Tier noch Mensch. Wahrlich nachhaltig, oder?

Hier die Top 5 im Überblick …

Die Befragung lief 5 Tage, vom 14. bis 18.06.2011. 25 unterschiedliche Motive standen zur Auswahl. Insgesamt 96 Teilnehmer gaben ihre Stimme ab. – Die Umfrage ist zwar nicht repräsentativ, jedoch lässt sich damit durchaus ein Trend ableiten, mit welchen Motiven Nachhaltigkeit am besten vermittelt wird. Alle Motive sind aus meinem Bildarchiv.

Auf den weiteren Plätzen folgen: Windräder, Bio-Rinder, wilde Sommerblumen, Sonnenblume, Huhn, Totholz, junge Lärche, Streifenwanze, Gerste unreif, grasende Schafe. Nur auf einstellige Prozentzahlen geschafft haben es die Motive: Rapsblüte, Wald-Tipi, Brennholz, Getreidefeld mit Blumen, reifes Gerstenfeld, Kuh mit Hörner, blühende Wiese, Baumwanze, reife Äpfel und der Zunderschwamm.