WILDPEPPERMINT-DESIGN BLOG

natürlich. kreativ. | Grafik- & WebDesign, Illustrationen, Naturfotos


Hinterlasse einen Kommentar

Für die „Gute Sache“ arbeite ich auch sonntags

Ja, für die gute Sache lasse ich mich auch mal sonntags einspannen.

Worum es geht? Um den Schutz der Donau, genauer gesagt der Donau in Serbien. Die Lebensräume für Tiere, Pflanzen und auch der Menschen sind gefährdet, vor allem durch den Bau von Wasserkraftwerken, Überfischung, Ausbau der Donau für die Schifffahrt und Verschmutzung durch ungeklärtes Abwasser.

Die Donau bietet eine unglaubliche Artenvielfalt und wird schon mal als europäischer Amazonas bezeichnet. Zu Recht wie ich meine.

Flyer und Plakat, Umweltschutz, Schutz Donau Serbien, AWP Donauprojekt, Road-Tour zum Schutz der Donau, wildppeprmint-design.de

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich für die >> AWP Association for Wildlife Protection – Verein zum Schutz wilder Tiere e.V., für das „Donau-Projekt“, einen Flyer und Plakat gestalten durfte.

Allerdings war der Zeitrahmen denkbar knapp: Donnerstags kamen die ersten (serbischen) Texte, Bilder und Infos und bereits am darauffolgenden Dienstag musste alles „abreisebereit“ sein. Der Plan war, am Freitagabend die beiden Dateien druckfertig zu haben. Aber wie das mit Plänen so ist, es sind „nur“ Pläne …  Wir saßen wie auf heißen Kohlen. Sonntagabend und die letzten Textkorrekturen ließen noch immer auf sich warten.

Dann endlich waren sie da und ich konnte spät abends, fast schon Montag, die Druckdateien fertig machen und so landeten sie doch noch rechtzeitig bei der Druckerei. Geschafft. Yeah! Und, auf die Druckerei war auch Verlass. Dienstag konnten die Flyer und Plakate abgeholt werden und auf die Reise nach Serbien gehen. Eine echte Punktladung. Es hätte aber auch nichts dazwischen kommen dürfen. Puh, mir viel ein Stein vom Herzen. Alles gut gegangen.

Übrigens: Mein erster Flyer in serbischer Sprache. – Schon irgendwie seltsam, wenn man so gut wie kein Wort versteht …

Last but least, möchte ich darauf hinweisen, dass die Künstlerin Ana Tudor im Rahmen des Projektes, eine „Road-Tour“, die jetzt startet, ein Bild von einem Kilometer Länge gemalt hat, mit den Tieren und Pflanzen, die in und an der Donau ihren Lebensraum haben. Das Gemälde soll nun in zahlreichen Orten entlang der Donau ausgestellt werden und so zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit beitragen.

Alles Gute! Hoffentlich stößt die Aktion auf offene Ohren und es bewegt sich etwas!

Mehr zum Projekt erfahrt ihr hier >>  www.wildlife-protection.de

Merken

Merken


Ein Kommentar

Stay with me: Kampagne gegen die Wegwerfgesellschaft

Vor einer Weile rief mich Henriette Reinhardt an und fragte ob ich Interesse hätte ihr Projekt „Stay With Me“ zu unterstützen. Es sollte ein Logo für die Kampagne kreiert werden. Die Idee dahinter hat mich sofort überzeugt und so hatte ich mein diesjähriges Pro-Bono-Projekt kurz darauf in Arbeit.

logo stay with me, nachhaltigkeit, logeogestaltung, pro-bono-porjekt, wildpeppermint-design.de
Jetzt habe ich Henriette und ihre Mitstreiterin Caroline um einen Gastbeitrag zu ihrem Projekt gebeten und sage an dieser Stelle noch mal danke für die tolle Zusammenarbeit, hat mir viel Spaß gemacht, alles Gute und viel Erfolg für „Stay with me“. Ich werde die Entwicklung natürlich weiterverfolgen und finde es wirklich klasse, dass zwei junge Frauen, sich so für die Umwelt engagieren! – Es würde mich freuen, wenn sich mehr junge Menschen so für eine bessere, lebenswerte(re) Zukunft einsetzten, sich von den beiden zu eigenen Projekten inspirieren lassen. Denn jeder kann etwas tun, jeder kleine Schritt zählt und nützt letzlich uns allen!

Nun aber lasse ich Henriette und Caroline zu Wort kommen: „Stay With Me ist ein von ThinkBig gefördertes Projekt welches gegen die Wegwerfgesellschaft ankämpft.

Wir empfinden viel Empathie für alles Leben auf der Erde und haben verstanden, dass eine Existenz im Einklang mit der Natur, der einzige Schlüssel zum wahren Glück eines jeden ist. Leider haben viele nicht die Möglichkeit diesen Einklang zu verstehen, da sie nie die nötige Inspiration und Aufklärung erhielten. Deshalb möchten wir ihnen diese ermöglichen und eine neue Sichtweise öffnen, diese möchten wir simpel aufbereiten, damit jeder sie versteht. Die Kombination aus Aufklärung, Empathie und Alternativen erschließt sich für uns als einziges Mittel um die Gesellschaft auf den richtigen Weg zu leiten. Es muss gezeigt werden, dass ein bewusstes Konsumverhalten nicht nur bezogen auf die Umwelt und Ozeane wichtig ist, sondern dass es für uns als Individuen wichtig ist, da wir mit der Umwelt verbunden sind.

Deshalb greifen wir das Problem der Mentalität vieler Menschen bezüglich ihres Konsumverhaltens auf. Der unbedachte, alltägliche Verbrauch von den unzähligen Plastikverpackungen verschmutzt die Natur, lässt Tiere einen qualvollen Tod sterben und fügt Menschen gesundheitliche Schäden zu. Wir denken nicht, dass das Problem ist, dass die Gesellschaft sich dafür nicht interessiert, sondern dass sie zu wenig darüber aufgeklärt und mit den Folgen ihres Konsumverhaltens nicht direkt genug konfrontiert wird.

Wir möchten dieses Problem lösen indem wir kreative Aufmerksamkeitskampagnen starten, außerdem Workshops zu dem Thema nachhaltiger Leben anbieten und wir möchten als Alternative zu Plastikflaschen unsere eigene Glasflasche anbieten, da wir die Eindämmung der Verwendung von Plastikflaschen als ersten Meilenstein ansehen und sie gleichzeitig symbolisch für den von uns angestrebten Umbruch stehen soll.

Wir wollen das Konsumverhalten der Menschen verändern und sie hin zu einem Lebensstil führen, der Rücksicht auf die Begrenztheit der Strapazierfähigkeit der Natur nimmt.

Außerdem konzentriert unser gesamtes Projekt sich nicht ausschließlich auf Plastik, sondern strebt einen Wandel der Mentalität der Menschen an, bei uns spielt Psychologie und die Inspiration zu einem neuen Lebensgefühl die größte Rolle.

Um unser Projekt möglichst erfolgreich zu starten war uns klar, dass ein gelungenes Logo die höchste Priorität haben sollte. Deshalb haben wir Heidrun Lutz um Hilfe gebeten, da uns ihre Arbeiten sehr gut gefallen haben. Mit Heidrun zusammenzuarbeiten war eine rundum positive Erfahrung. Sie hat uns wirklich sehr schnell viele Entwürfe geliefert und war sehr geduldig und offen für alle Änderungsvorschläge. Heidrun ist für jede Zusammenarbeit wirklich traumhaft, da sie immer entspannt ist, sehr schnell arbeitet und unkompliziert im Umgang ist. Wir würden sie auf jeden Fall weiterempfehlen.

Nochmal tausend Dank für deine Hilfe und Geduld Heidrun!“

PS: Noch ein Tipp, wer auch eine tolle Idee für eine bessere Umwelt, ein Projekt, hat und nicht das Glück von einer Institution o. ä. gefördert zu werden, ist Crowdfunding eine gute Alternative. Dazu gibt es div. Plattformen, einfach mal im Netz (ich bevorzuge Benefind.de) suchen.

Merken


Hinterlasse einen Kommentar

Tag der Umwelt und Jahr der Luft

Der 5. Juni ist inzwischen ein fester Termin in meinem Kalender. Jedes Jahr überlege ich mir etwas, wie ich speziell zu diesem Termin einen kleinen Extra-Beitrag leiste. Dieses Jahr werde ich über den Tag verteilt div. Tipps für ein umweltfreundlicheres Büro twittern.

Büro, Sommer, Schreibtisch, WildblumenIst für euch der „Tag der Umwelt“ ein Begriff? Habt ihr vielleicht sogar eine Aktion dazu gestartet? Informiert ihr eure Kunden darüber? Oder sagt ihr euch, jeder Tag ist ein Tag der Umwelt, da brauche ich keinen eigens dafür erkorenen Tag?

Wie auch immer, ich finde es schön, dass es solche Tage gibt, an denen gezielt auf das jeweilige Thema aufmerksam gemacht wird. Natürlich darf man es auch nicht übertreiben … sonst droht „Inflationsgefahr“ 😉

Apropos Umwelt. Was aus meiner Sicht kaum wahrgenommen wird, dass wir dieses Jahr, das „Jahr der Luft“ haben. Das „Jahr des Waldes“ war in aller Munde, es gab viele Aktionen – auch, wenn es nun leider wieder in Sachen Wald eher ruhig geworden ist.

Tja und Luft ist auch irgendwie nicht so erfahrbar, so real möchte ich fast sagen, wie der Wald, Bäume … Obwohl, andererseits, die Luft umgibt uns tagtäglich und überall. Wir spüren den Wind und rümpfen die Nase, wenn es in den Städten wieder mächtig nach Abgasen müffelt oder neue Büromöbel „ausdünsten“.

Wolken, Himmel, saubere Luft

Immerhin, die Luftqualität hat sich in den letzten 20 Jahren deutlich verbessert, wir können wieder viel besser durchatmen, die Emissionen von Luftschadstoffen sind seit 1990 teilweise deutlich gesunken, wie z. B. Schwefelverbindungen, Staub und Kohlenmonoxid. Auch Schwermetalle und persistente organische Schadstoffe gelangen heute weniger in die Umwelt als noch Anfang der 90iger Jahre. Allerdings der gesundheitsschädliche Feinstaub und weitere Schadstoffe trüben leider die ansonsten positive Entwicklung.

So wie der Wald hilft unsere Luft zu filtern, sollten wir auch der Luft selbst einmal etwas Zeit widmen und darüber nachdenken, was wir, jeder Einzelne von uns, tun kann, damit die Luftqualität weiter verbessert wird. Dient schließlich auch der eigenen Gesundheit. Man kann z. B. öfter mal das Auto stehen lassen und mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, Laufen oder Wege mit dem Rad zurücklegen. So ganz nebenbei auch für die persönliche Fitness gut.

Auch die Luftqualität im Büro lässt sich verbessern und damit gesünder arbeiten. Beim Einkauf darauf achten, das die Einrichtung keine giftigen Stoffe ausdünstet, emissionsarme Kopierer verwenden, Lüften nicht vergessen, Pflanzen, die die Luftqualität verbessern usw. Einige weitere Tipps und Anregungen fürs „grüne“ Büro findet ihr hier im Blog —  sowie die Tipps zur Raumlauftverbesserung.

Last but not least, noch ein Link mit aktuellen Nachrichten zum Thema Luft und Luftqualität: www.umweltbundesamt.de


2 Kommentare

Klimaschutz selbst gemacht: Smartphone-App belohnt umweltgerechetes Verhalten

Während Politik und Wirtschaft auf den Berliner Energietagen Herausforderungen und Umsetzung der Energiewende und eines effektiven Klimaschutzes miteinander diskutieren, entrücken diese Themen immer mehr dem alltäglichen Leben der Bürger. Doch das möchte ein junges Start-up jetzt ändern: ecotastic belohnt Privatpersonen, die im Alltag umweltgerecht handeln, mit Gutscheinen seiner Partnerunternehmen. Wenn am 23. Mai der Startschuss fällt, lockt ein vielfältiges Gutscheinangebot, das vom Kochrezept-Lieferservice über Visitenkarten aus klimaneutralem Druck bis hin zu veganen Boxhandschuhen reicht.

(C) ecotastic.de

(C) ecotastic.de

„Die meisten Menschen in Deutschland verfügen über ein recht hohes Umweltbewusstsein, doch oft scheitert die Umsetzung dann im Alltag. Ich kenne das von mir selbst. “, gibt Unternehmensgründer Fabian Lindenberg zu. Mit ecotastic möchten Lindenberg und seine beiden Mitgründer Anna Yukiko Bickenbach und Ralf Gehrer deshalb Privatpersonen einen Anreiz geben, im Alltag umweltgerechter zu handeln.

Das Mittel der Wahl ist eine selbst entwickelte Smartphone-Applikation. Nutzer der neuen App dokumentieren mit Fotos ihre umweltgerechten Aktionen, wie zum Beispiel die Teilnahme an einer Fahrgemeinschaft oder die Nutzung eines wiederverwendbaren Thermobechers für den „Coffee-to-go“. Dafür sammeln sie Punkte, die sie schließlich zur eigenen Belohnung gegen Waren- oder Dienstleistungsgutscheinen von ecotastics Partnerunternehmen eintauschen können.

„Unsere Partner profitieren davon in mehrfacher Hinsicht.“, wirbt Bickenbach. „Sie steigern ihren Bekanntheitsgrad und erreichen potentielle Neukunden. Gleichzeitig aber – und das ist das Besondere an ecotastic – übernehmen sie soziale und gesellschaftliche Verantwortung, indem sie unsere Nutzer zu umweltgerechten Handlungen anstiften.“

Neben den Gutscheinen der Partner verspricht das Belohnungssystem seinen Nutzern Spielspaß und soziale Anerkennung. Denn mit ihren gesammelten Punkten stehen Nutzer automatischen im Wettbewerb mit allen übrigen Nutzern, was besonders spannend ist, wenn auch Freunde oder Arbeitskollegen mitspielen.

Dass ecotastic damit das Potential hat, das Umweltverhalten Vieler positiv zu verändern, bewiesen die Gründer auf der CeBIT im März. Als einer von 50 Finalisten des internationalen Innovationswettbewerbs CODE_n waren sie dort unter dem Motto „Smart Solutions for Global Challenges“ mit einem eigenen Stand vertreten. Während der fünf Messetage ließen sie eine frühe Version ihrer App von CeBIT-Besuchern testen und vergaben an die aktivsten Teilnehmer 25 Preise im Wert von mehr als 500 Euro.

Was im Kleinen erfolgreich funktionierte, soll nun groß werden. Am 23. Mai veröffentlicht das Start-up sein aktuelles Gutscheinangebot. Anstatt die Diskussionen über Energiewende und Klimaschutz passiv zu verfolgen, kann dann jeder selbst etwas unternehmen – und sich dafür belohnen lassen!

Ich finde eine tolle Sache! Sobald mein „Steinzeit“-Handy den Geist aufgibt (sie wissen ja, die Ressourcen schonen), werde ich mir auch ein Smartphone zulegen und mitmachen. Davon abgesehen, werde ich ecotastic beobachten und berichten. Und gerne weitersagen 🙂


Hinterlasse einen Kommentar

Teilnahme am B.A.U.M.-Wettbewerb „Büro und Umwelt“

Gerade eben habe ich den Fragebogen für den diesjährigen Wettbewerb „Büro und Umwelt“. abgeschickt. Bin gespannt, ob ich auch in diesem Jahr zumindest wieder eine Anerkennungs-Urkunde bekomme.

Wer sich mit seinem umweltfreundliches Büro auch bewerben, sein Engagement in Sachen Umweltschutz beweisen möchte, hier einige Infos zum Wettbewerb:

2008 wurde der Wettbewerb „Büro & Umwelt“ vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management erstmals ausgeschrieben und zeichnet seitdem jährlich die umweltfreundlichsten Büros in vier Kategorien aus.

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht ein schonender  Umgang mit Ressourcen im Büroalltag sowie die Beachtung von Umweltaspekten bei der Beschaffung von Büromitteln und-materialien.

Teilnahmeschluss ist der 30. Juni 2013. 

Mehr Infos, Registrierung, Fragebogen: www.buero-und-umwelt.de


Ein Kommentar

Mein kleiner Beitrag: Weihnachtskarten-Aktion erfolgreich – Eichen gepflanzt

eichen, bäume, wald

… so prächtig und groß werden meine Eichen hoffentlich auch einmal.

Wer schon einmal meinen Grußkarten-Shop besucht hat oder vielleicht ein oder mehrere Sets meiner umweltfreundlichen Weihnachtskarten gekauft hat, weiß, dass ich dieses Jahr – und auch in Zukunft – für jedes verkaufte Kartenset einen Baum pflanzen lasse, über: www.iplantatree.org

Es ist zwar nur ein kleiner Beitrag für die Umwelt, aber immerhin acht Eichen konnte ich so für das Wiederaufforstungs-Projekt „Nietleben“ spenden.

Die Bäume werden von qualifiziertem Personal gepflanzt, gehegt und gepflegt, so ist sichergestellt, dass die Bäume wachsen und gedeihen können.

Auf der Startseite meiner Homepage können Sie den aktuellen Stand der CO2-Bilanz sehen, die durch die Eichen verbessert wird.

Ich hoffe, ich kann in Zukunft noch viele Bäume pflanzen. Ob für das Projekt „Nietleben“ oder andere Flächen. Jeder Baum hilft das Klima zu schützen, bietet Lebensraum, hilft bei der Wasserspeicherung und vieles mehr.

Wenn Ihnen die Idee gefällt und Sie auch etwas Gutes tun möchten, es werden noch Spender gesucht, um auch die letzten freien Stellen für „Nietleben“ zu bepflanzen: www.iplantatree.org


Ein Kommentar

Umweltschutz im Büro

Wie bereits angekündigt: Ich freue mich sehr über die Anerkennungs-Urkunde zum Wettbewerb „Büro und Umwelt 2012“  (in der Kategorie für Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern), die gestern per Post kam, da ich ja leider zur Preisverleihung am 24. Oktober in Köln nicht dabei sein konnte.

Auch im nächsten Jahr wird der Wettbewerb wieder ausgeschrieben. Machen Sie auch mit. Denn jeder Beitrag zählt. Selbst wenn Sie „nur“ auf Recyclingpapier umstellen (dazu empfehle ich:  www.papiernetz.de) und Energiesparlampen einsetzen (LEDs gehört die Zukunft) und mit mehr Grünpflanzen für ein gesundes Raumklima sorgen, ist schon einiges für ein nachhaltiges, grünes Büro getan.

Denn Umweltschutz im Büro ist eine Investition in die Zukunft. Nachhaltige Arbeits- und Bürokonzepte helfen nicht nur Kosten zu sparen, sondern fördern zudem das Image von Unternehmen maßgeblich.

Tipps rund ums grüne Büro finden Sie auch hier in meinem Blog >>

PS: Weitere Infos zur Preisverleihung gibt es hier >>

Übrigens: Wie mir gerade eine liebe Kollegin mitteilte, die vor Ort war und auch eine Anerkennungs-Urkunde bekam, wir spielen in der selben „Liga“ wie der VFL Wolfsburg 😉 der ebenfalls eine Anerkennung erhielt.