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Die beliebtesten Motive/Stile für Business Weihnachtskarten

Anfang Oktober startete ich meine kleine Umfrage, welche Motive bzw. Stile bei Business Weihnachtskarten bevorzugt werden bzw. am beliebtesten sind.

Nun habe ich die Ergebnisse ausgewertet. Besonders beliebt sind Gestaltungen die klar und einfach sind. Verspieltes, tierische Motive, allzu kitschiges ist im Businessbereich wenig gefragt. Bunt wurde gar von niemanden angeklickt.

Natur, Natürlichkeit und Reduziertheit sind Trumpf. Die Business-Weihnachtskarte wird dieses Jahr wohl oft …

  • Einfach, klar
  • mit Naturmotiven und
  • viel Weiß sowie gerne auf Naturkarton gedruckt werden.

Was mich freut, denn vor allem in diese Richtung gehen auch meine Skizzen und Ideen für die diesjährige Kollektion meiner umweltfreundlichen Weihnachtskarten, die leider noch immer auf Fertigstellung wartet. Kundenprojekte haben/hatten nun mal Vorrang.

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Umfrage Teilnehmer: 92 | Mehrfachnennungen (max. 3) waren möglich

Deshalb, für alle, die sich jetzt schon um ihre Weihnachtskarten kümmern möchten, die Motive aus den letzten Jahren sind natürlich auch dieses Jahr verfügbar bzw. individuell gestaltete Karten sowieso 🙂


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Trend: Die neue Lust am Landleben

 

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Landlust statt Stadtfrust?!

Berufsbedingt sind Trends und Strömungen natürlich  ständig auf meinem Radar. Seit einiger Zeit fällt mir auf, dass immer mehr das (gute alte) Landleben Thema ist. Ländliche Motive wohin man sieht, Magazine, die sich mit ländlichen Themen beschäftigen, TV-Sendungen (vom Gärtnern, über Handwerkskunst, Traditionen bin hin zu selbstgemachten Köstlichkeiten und Dekorationen fürs Haus).

So meint zum Beispiel die Bildagentur Mauritius „Grüne Idylle, der Duft der Natur liegt in der Luft, das ist es was das Landleben ausmacht.“ Recht haben sie. Solche Bilder transportieren Emotionen, vermitteln das Gefühl abseits von Hektik, Stress und Lärm.

Bilder des neuen Landlebens, ein Lebensstil der schon beim bloßen Betrachten Landliebe entstehen lässt.

Als waschechtes Landei 😉 und (Hobby-)Fotografin fand ich, es ist an der Zeit der neuen Landlust auch mal nachzuspüren. War gar nicht so einfach aus meinem – mittlerweile bestimmt an die 8.000 Bilder fassenden – Archiv eine Wahl zu treffen …

 

 


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Das Grüne Büro …

… für die einen längst selbstverständlich für die anderen immer wichtiger.

Energieeffizienz, Ressourcenschonung- bzw. management spielen eine immer wichtigere Rolle für das heutige und erst Recht für das zukünftige Büro. Nicht verwunderlich. Zumal Nachhaltigkeit und Ökologie zentrale Themen sind – eben auch im Büro.

Green Office, Grünes Büro

(c) Foto-Collage Heidrun Lutz

Schnelle Wege, Hightech, flexible Arbeitszeiten, das mobile Büro, der demografische Wandel. All dies sind Faktoren, die es im modernen, grünen Büro u. a. zu berücksichtigen gilt. Es sollen zum einen möglichst optimale Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die Alt und Jung gerecht werden und natürlich spielt auch das Einsparen von Ressourcen und damit einhergehend die Kosteneffizienz eine wichtige Rolle. Hier gibt es noch viel Potenzial.

Das grüne Büro fängt bereits bei den kleinen Dingen wie dem Büromaterial an. Es sollte möglichst umweltfreundlich sein, Recyclingmaterialen sind ein wichtiges Thema, Schadstofffreiheit, Langlebigkeit und damit langfristig betrachtet auch möglichst kostengünstige Anschaffungen. Das Raumklima (Pflanzen, Tageslicht usw.).

Die Einrichtung und die technische Ausstattung. Hochwertige, langlebige Büromöbel für ein gesundes, entspanntes Arbeiten sind meist nicht gerade günstig, insbesondere wenn sie „Öko“ sind. Gebrauchte Möbel können hier eine günstige und umweltfreundliche Alternative sein. In Sachen Computer & Co. zählen ein sparsamer Energieverbrauch und in Zukunft sicher auch immer mehr eine möglichst 100%ige Recyclebarkeit der Geräte.

Viele Büromöbelhersteller haben diesen Trend bereits erkannt und bieten entsprechende Produkte an. Wie Holzmöbel aus nachhaltiger Forstwirtschaft, Lacke für die Möbel, die auf Wasserbasis hergestellt sind, und auch hier: Recyclingfähigkeit der Materialien, die sich Sorten rein trennen lassen, klimaneutrale Produktion usw.

Nicht zu vergessen der effiziente Unterhalt der Büros, Gebäudetechnik wie Heizung und Wasser, Licht natürlich (LEDs gehört sicher die Zukunft) und, und, und …

Nicht nur, dass es der Umwelt und den Menschen nützt, auch dem Image des Unternehmens ist das Green Office zuträglich. Es werden immer mehr Unternehmen, die es sich zur Unternehmensphilosophie gemacht haben und nicht nur das „grüne“ Fähnchen schwingen, sondern wirklich nachhaltige Büros zum Arbeiten bieten und neben den grünen Konzepten vor allem den Menschen nicht vergessen, sondern ihn in den Mittelpunkt stellen.

Tipp: Lesen sie mehr zum Thema in der Rubrik Grünes Büro …


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Direktwerbung: Newsletter am beliebtesten

Fast erwartungsgemäß möchte ich sagen, teilen sich Newsletter und das gedruckte Kundenmagazin die ersten Plätze im B-to-B-Bereich. Offenbar werden für schnelle Infos Newsletter klar bevorzugt, für umfangreichere Informationen das gedruckte Kundenmagazin/-Zeitung. Es zeigt sich also einmal mehr, dass Print und Online gleichberechtigte und erwünschte Werbeformen sind, die sich gut ergänzen.

Klassische Mailings sind eher unbeliebt. Und, ich denke dieses Ergebnis lässt sich, wenn auch nicht repräsentativ, auch auf den B-to-C-Bereich übertragen. Da wir unsere Vorlieben als Privat- oder Business-Mensch wohl kaum wirklich trennen (können).

Die Umfrage wurde hier im Blog und bei XING durchgeführt. Insgesamt haben 52 Personen aus unterschiedlichen Branchen teilgenommen.

 


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Kräuterangebote: Wellness & Gesundheit haben die besten Chancen

Kräuter liegen im Trend. Sei es als Bereicherung in der Küche, als Salbe zur Linderung bei gesundheitlichen Problemen, in Kosmetika oder in Verbindung mit Wellnessanwendungen oder Wanderungen, um mehr über unsere heimischen Wildkräuter zu erfahren.“, damit forderte ich alle „Kräuteranbieter“ auf, an meiner Umfrage zur geschäftlichen Situation mitzumachen. Nun liegen die Ergebnisse der Umfrage vor (Grafiken am Ende des Beitrags).

Die meisten Teilnehmer bieten Kräuterwanderungen bzw -führungen an, gefolgt von Kräuterprodukten, die in der Küche als Bereicherung des Speiseplans verwendet werden.

Erfreulich ist, dass mehr als die Hälfte der Befragten mit ihrer geschäftlichen Situation zufrieden sind, 12 Prozent sogar sehr zufrieden! Also insgesamt rund zwei Drittel der Befragten beurteilen ihre geschäftliche Situation als zufriedenstellend.

Foto (c) „Heilziest“ Heidrun Lutz

Mein Fazit:
Kräuterangebote haben Zukunft. Denn immer mehr Menschen steht der Sinn nach „Natürlichem“. Das Interesse und das Bewusstsein dafür wächst. Besonders, wenn die Angebote in Verbindung mit Gesundheit und Wohlbefinden stehen sowie mit einem Erlebnis verbunden sind, etwas Besonderem, das nicht überall zu haben ist.

Was jedoch teilweise problematisch ist, den „richtigen“ Preis für die Leistungen, vor allem für Dienstleistungen wie Führungen zu finden. Denn einerseits soll das Angebot natürlich als „wertig“ wahrgenommen werden und sollte daher nicht zu günstig angeboten werden. Andererseits auch nicht zu hochpreisig, so dass Interessierte mit etwas schmalerem Budget nicht von vornherein abgeschreckt werden. Jedoch sollte jeder Anbieter ehrlich kalkulieren, so dass er auch von seinem Angebot leben kann. Hilfreich ist es auch, schauen wie die Mitbewerber aufgestellt sind, welche Preise dort im Durchschnitt verlangt werden.

Noch ein Tipp: Um mehr über Ihre Kunden herauszufinden, was sie wünschen, was sie bereit sind auszugeben usw.: Fragen Sie sie einfach! Machen Sie auch eine kleine Umfrage.

Zur Umfrage: Vom 04. bis 11. Juni 2012 konnten Anbieter von Kräuterprodukten, Dienstleistungen rund ums Thema Kräuter usw. an meiner Umfrage teilnehmen. 55 Interessierte haben mitgemacht und einige zudem Ihre Einschätzungen als Kommentare hinterlassen, die Sie hier nachlesen können.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!


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Einkaufsverhalten: Der soziale Aspekt für Frauen wichtiger als Bio?!

Die neue BRIGITTE Kommunikations-Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass Sozial das neue Bio ist.

Für Frauen spielen soziale Aspekte beim Einkauf von Lebensmitteln, Mode und Kosmetik eine immer wichtiger werdende Rolle. Nicht nur „Bio“ ist ein Kauf-
kriterium, sondern auch „Fair“. Frauen berücksichtigen verstärkt auch das soziale Engagement eines Unternehmens bei  Ihren Kaufentscheidungen. Scheinbar tritt Bio ein wenig in den Hintergrund. Was jedoch nicht heißt, dass Umweltaspekte, die eigene Gesundheit, nicht mehr von Bedeutung sind.

Was auch interessant ist, dass „Bio“ und „Öko“ auf den Produkten alleine nicht mehr ausreichen, um sich für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden bzw. damit sich ein Unternehmen positiv vom Wettbewerb abheben kann. Dazu ist mehr notwendig. Für die Kaufentscheidungen spielen ausführliche, transparente und faire Produktionsbedingungen eine große Rolle. Hier sind die Unternehmen gefordert, nicht nur mit schönen Werbeversprechen zu punkten, sondern mit Authentizität und Ehrlichkeit.

Ich freue mich, dass immer öfter auch das Soziale/Faire eine Rolle beim Einkauf spielt, zumindest für Frauen. Denn Fair und Bio gehören für mich untrennbar zusammen.

Eine Zusammenfassung der Analyse und weitere Infos gibt es hier: www.brigitte.de

Noch ein Link-Tipp: Die Kampagne „Bio liebt Fair“: www.bio-liebt-fair.de und lesen Sie auch: „Fairt Trade wächst …“ 


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Grünes Marketing wird immer wichtiger

Dass wir unseren Planeten nicht weiter „verheizen“ können wie bisher, ist zwar immer mehr Menschen klar, dennoch wird noch zu wenig getan, um die rück-
sichtslose Ausbeutung von Mensch und Natur zu stoppen . Die Warnsignale sind vielfältig, Wetterextreme sind  nur ein Beispiel. Immer noch mehr, immer noch schneller, stets das Neueste vom Neuesten.  Das kann es nicht sein. Der exzessive Konsumwahn muss ein Ende haben.  Um diesem Trend entgegen zu wirken, ist auch die Werbebranche, das Marketing gefragt.

Im Wesentlichen wird meiner Meinung nach das Bestehen von Marken und den dahinter stehenden Unternehmen davon abhängen, in wie weit sie in der Lage sind, das Bewusstsein der Menschen zu erreichen, respektvoll mit allen Ressourcen umzu-
gehen und dies zu kommunizieren
.

Nur wer sich schon heute den veränderten Rahmen-
bedingungen stellt, Mensch und Natur respektiert, die sozioökonomischen Auswirkungen in allen Geschäftsprozessen berücksichtigt, wird in Zukunft erfolgreich sein.

Grünes Marketing liegt zudem voll im Trend. Einer Studie zufolge können Unter-
nehmen immer dann mit ihrem Image als grüne Marke punkten, wenn ihr ökologisches Engagement für den Kunden auch tatsächlich nachvollziehbar ist. Denn mit der Transparenz des nachhaltigen Engagements steht und fällt die Glaubwürdigkeit von grünem Marketing – und damit der Nutzen für die Werbung.

Dabei fungiert nachhaltiges Design als Vermittler zwischen Konsument, Umwelt und Wirtschaft.

Siegel  wie „Green Brand“, können als zusätzliches Marketinginstrument fungieren. Damit erhalten ausgezeichnete Unternehmen ein Marketing- und PR-Paket, das national und international Aufmerksamkeit, Anerkennung und Akzeptanz sichern dürfte. Mehr dazu: green-brands.org

Ob wir jedoch wirklich noch weitere Siegel brauchen, nun ja … Aber die Idee an sich finde ich lobenswert.

Dennoch gibt es keinen Masterplan für nachhaltige Marken und Unternehmen. Jedes Unternehmen, jede Marke muss seinen eigenen Weg finden, um Nach-
haltigkeit zu praktizieren und dies zu kommunizieren.

Welches Unternehmen, welche Marke ist Ihrer/Eurer Meinung nach glaubwürdig nachhaltig? Ich bin gespannt.

Einige interessante Links zum Thema:

www.organicbranding.com/
www.green-brands.org/ueber-green-brands
www.lohas.de
www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/50_best_global_green_brands
www.interbrand.com/en/best-global-brands/Best-Global-Green-Brands