WILDPEPPERMINT-DESIGN BLOG

natürlich. kreativ. | Grafik- & WebDesign, Illustrationen, Naturfotos


Hinterlasse einen Kommentar

Charity-Aktion: Eine Gratis-Gestaltung gewinnen

Bisher habe ich jedes Jahr ein Projekt „Pro Bono“ bzw. für ein „Taschengeld“ übernommen. Zum Beispiel einen Falz-Flyer im Rahmen der Aktion „Das Jahr der Wälder“, das Logo für die Kampagne >> „Stay with me“ (gegen die Wegwerfgesellschaft), den Flyer „Klimaschutz-Konzert“…

Pro Bono Projkete Flyer, Logo wildpeppermint-design

Ich habe beschlossen, dieses Jahr nicht auf Anfragen zu warten, sondern ergreife die Initiative mit meiner „Charity-Aktion“ …

Die Idee

Ich möchte (vor allem kleinen) NGOs (Non Profit Organisationen), Initiativen, gemeinnützigen Vereinen, die sich um Natur-/Umweltschutz, Tierschutz oder um soziale Belange kümmern, die Möglichkeit bieten, das oft knappe Budget zu schonen, in dem ich ein Logo, einen Flyer, einen Satz Werbebanner o.ä. gratis gestalte.

Die Bewerbung

Mitmachen könnt ihr ganz einfach.

Klickt den „Gefällt mir“-Button und hinterlasst im Kommentarfeld euren Namen/Organisation und teilt mir mit, was ich für euch/eure Organisation gestalten soll, z.B. einen Flyer und den Umfang.  Erzählt mir ein bisschen von eurem Projekt, stellt eure Initiative kurz vor. Schreibt mir, was ihr tut, was euer Ziel ist, damit ich mir ein Bild von eurem Engagement machen kann, warum ich gerade euer Projekt unterstützen sollte. Wenn es eine Deadline gibt, bitte dazu schreiben.  Danke.

charity-aktion von wildpeppermint-design.de - gewinne eine gratis gestaltung, für Umweltschutz, Naturschutz, Initiativen

Ich werde nach Einsendeschluss alle „Bewerbungen“ sichten, mir ein Bild von euch, eurem Projekt machen und einen Bewerber auswählen, den ich gratis mit meiner Arbeit unterstütze.

Gut zu wissen

Ich übernehme keine Druckkosten (helfe aber gerne dabei einen geeigneten Druckpartner zu finden, der euch evtl. auch unterstützt). Lizenzgebühren z.B. für Bilder von Bildagenturen oder ähnliches werden von mir nicht übernommen. Unternehmen können nicht an der Aktion teilnehmen und werden nicht berücksichtigt.

Einsendeschluss
Die Deadline für eure Bewerbung ist der 30. Juni 2017!

Goodie

Sobald das Projekt abgeschlossen ist, werde ich es hier in meinem Blog vorstellen, mit Link zu eurer Website und/oder Online-Profil bei Facebook, Twitter & Co.

Ich bin gespannt und freue mich auf eure Bewerbungen!

PS: Wenn ihr euch über mich und meine Arbeit informieren möchtet, schaut auf meiner >> Website oder auch auf meiner >> Facebook-Page vorbei.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken


Ein Kommentar

Mein Büro ist noch ein Stückchen grüner geworden

Vor ein paar Tagen kam die Stromabrechnung 2014/2015. Gespannt öffnete ich den Briefumschlag …

In den letzten Jahren gab es an dieser Stelle eher keinen Grund zur Freude, obwohl ich jedes Jahr meinen Stromverbrauch reduzieren konnte. Die Kosten stiegen. Dieses Jahr traute ich meinen Augen kaum und konnte mich sogar doppelt freuen. Denn einerseits haben meine weiteren Optimierungen (u. a. Umrüsten auf LED-Leuchtmittel) deutliche Früchte getragen und auch die Kosten gingen endlich mal nach unten.

Gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 11,5% Prozent – meine bisher deutlichste Reduzierung. Insgesamt habe ich meinen Stromverbrauch seit der Umstellung auf Öko-Strom 2009/2010 um 21,1% reduzieren können. Nicht schlecht, oder?

Natur-trifft-technik, windräder auf dem land, windkraft, naturstrom, windenergie, © wildpeppermint-design.de
Früher habe ich gedacht, ach was soll das komplette Ausschalten von Computer & Co. (kein Stand-By) groß bringen oder statt Energiesparlampen LED-Leuchtmittel einsetzen oder noch weniger zu drucken? Alles nur Peanuts. Ich habe die Herausforderung angenommen und kann sagen: Von wegen! In der Summe lohnt es sich, jede Kleinigkeit bringt etwas, ich hab’s Schwarz auf Weiß.

Deshalb, ich bin sicher auch ihr/sie habt noch Einsparmöglichkeiten in euren Büros, im Geschäft usw. Und auch ich bleibe dran, ich denke da geht noch mehr …

Übrigens, mein „grüner“ (100% Wasserkraft) Strom kommt von einem regionalen Anbieter. Sicher, manch einer mag sagen, der ist nicht wirklich 100%ig „Öko“, aber mir ist es auch wichtig, die Region zu unterstützen. Zudem ist der Anbieter kulturell, sozial und in Sachen Umwelt sehr engagiert. Und so habe ich mich für diesen Anbieter entschieden, den ich auf Wunsch gerne nenne.

Lesetipp: Was ich alles für mein „Grünes Büro“ tue und hier im Blog gibt es Tipps fürs „grüne Büro“.

PS: Auch dieses Jahr habe ich wieder am Wettbewerb „Büro & Umwelt“ teilgenommen. Bis zum 30. Mai könnt ihr/sie auch noch mitmachen.


Hinterlasse einen Kommentar

Umfrage: Nachhaltigkeit in der Werbung

Wie nachhaltig ist ihre Werbung? Alles im Grünen Bereich?

Ist Nachhaltigkeit in der Werbung (noch) ein Thema?

Irgendwie, so scheint es, sind jetzt alle Unternehmen „grün“, handeln grün, verwenden (nur noch) Recyclingpapier, sparen Strom oder beziehen sogar Öko-Strom und tauschen sich in Meetings per Videoschaltung aus, um Ressourcen zu sparen, die Umwelt weniger zu belasten.

So weit so gut? Schaue ich jedoch genauer hin, kommt Werbnung noch immer hochglänzend mit Beschichtung auf konventionellen Papier zu mir, Wurfsendungen an der Zielgruppe vorbei usw. Also doch wieder nur alles Greenwashing? Geht gutes, erfolgreiches Marketing und Nachhaltigkeit überhaupt zusammen? Wobei, das ist wieder ein anderes Thema, heute möchte ich auf das „Endprodukt“ eingehen und habe dazu ein paar Fragen.

grün, nachhaltig, umeltfreundlich, nachhaltige Werbung / © wildpeppermint-design.de

Für mich war und ist nachhaltiges, umweltfreundliches Arbeiten kein Trend auf den ich aufgesprungen bin, ich bin Überzeugungstäterin. Ich arbeite stets so umweltfreundlich wie möglich, in meinem „grünen“ Büro und versuche auch meinen Kunden den nachhaltigen Gedanken, dass Nachhaltigkeit auch in der Werbung funktioniert, näher zu bringen. Das heißt für mich, bereits beim Layout an die Nachhaltigkeit zu denken (sparsamer Einsatz von Farbe auf den Druckwerken soweit möglich, später: passende Auflagen usw.) sowie die umweltfreundliche Produktion von Werbemedien und -mitteln.

Wie stehen sie zum Thema Nachhaltigkeit in der Werbung?

Bitte beantworten sie meine insgesamt fünf Fragen, alles bleibt anonym und geht ganz fix. DANKE! – Die Ergebnisse werde ich nach Abschluss der Umfrage hier im Blog veröffentlichen. Teilen des Beitrags ist absolut erwünscht! 🙂 Denn, je mehr Antworten, umso besser.

Frage 1 …

 

Frage 2

 

Frage 3

 

Frage 4

 

Frage 5 (offen)

Welche Wünsche haben sie? Was müsste verbessert werden? Wo gibt es Nachholbedarf? Was vermissen sie in Sachen Nachhaltige Werbung? Und, würden sie sich gerne öfter zu dem Thema austauschen? (Bitte einfach als Kommentar eintragen, danke.)


4 Kommentare

Sinkender Einsatz von Recyclingpapier – auch im Büro

Kürzlich las ich, dass der Einsatz von Recyclingpapieren im Büro leider wieder rückläufig ist. Lt. einem Beitrag im DUH-Magazin sind nur noch 13 Prozent der Büropapiere aus Altpapier hergestellt. Durch die Nutzung der digitalen Medien wird wohl insgesammt etwas Papier eingespart. Immerhin. Aber leider sind die meisten Menschen Gewohnheitstiere und drucken noch immer alles Mögliche aus, obwohl es gar nicht nötig wäre. Schade, dass es zudem auch noch fast nur Frischfaserpapiere sind, die zum Einsatz kommen …

Wie es mit Printwerbung und Recyclingpapieren ausschaut weiß ich leider nicht. Kann aber aus eigenger Erfahrung sagen, dass sich immer mehr Kunden dafür entscheiden. Meist, weil es praktisch keinen Unterschied mehr zu „normalen“ Papieren gibt. Die Preisunterschiede oft nur gering sind und sie gerne einen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchten – Stichwort: Ressourcen schonen. Und, ab und zu ist es sogar ausdrücklich erwünscht, dass es „echtes“ Recyclingpapier ist, dem man durch den grauen Ton noch ansieht, dass es eben Recyclingmaterial ist. – Hatte erst kürzlich eine Anfrage dazu. Schließlich lässt sich so das gewünschte „grüne“ Image zusätzlich transportieren.

Ich frage mich daher, warum  der Anteil an Recyclingpapieren im Büroeinsatz wieder rückläufig ist? Die Papierauswahl (auch hochweiße Papiere) ist groß und lässt eigentlich keine Wünsche offen. Sind es evtl. die Preise? Denn ich habe festgestellt, dass zumindest bei den Büropapieren die Preise etwas angezogen haben. Ist das Ausgangsmaterial womöglich knapp und treibt die Preise hoch? Andererseits, hält man sich zurück mit den Ausdrucken, druckt nur, wenn es unbedingt sein muss, dürften auch Preiserhöungen kaum ins Gewicht fallen.

Recycling im Büro, umweltfreundliches büro, grünes büro, recycling-papier

Wie auch immer: Ich verwende ausschließlich Recylingpapier im Büro und auch meine Visitenkarten und das Briefpapier sind natürlich auf recyceltem Papier gedruckt. Zudem recycle ich sogar quasi doppelt. Ist ein Ausdruck „alt“ verwende ich die Rückseite für Notizen, Skizzen usw. und erst dann landet das Papier irgendwann in der „grünen Tonne“. Gerade heute bekam ich wieder Nachschub von div. recyceltem Büromaterial. Nicht nur Papier sondern auch Briefumschläge aus dem Direktrecycling und Klebeand, ebenfalls aus Recyclingmaterial sowie ein paar andere Kleinigkeiten (alle zumindest mit hohem Recyclinganteil).

Da sich nicht alle Kunden vom Vorteil von Recyclingpapieren überzeugen lassen, spende ich seit April 2013 grundsätzlich für jeden Design-/Druckauftrag einen Baum (über I plant a Tree) – unabhänig, welches Papier zum Einsatz kam und bespreche mit den Kunden, wie viel Flyer & Co. sie wirklich benötigen, damit möglichst kein Blatt Papier zu viel bedruckt wird und anschließend ungesehen in der Tonne landet.

Und, wie schaut es bei euch aus? Wie hoch ist euer Anteil an Recyclingpapier?

PS: Nicht zu vergessen, auch Hygienepapiere gibt es in Recyclingqualität und die sind nicht schlechter als ihre weißen „Verwandten“. Da bin ich konsequent.

PPS: Zum Thema noch ein Link-Tipp (der eine oder andere kennt die Seite vielleicht noch nicht): www.papiernetz.de Und auch hier im Blog gibt es in der Rubrik„Grünes Büro“ weitere Tipps und Infos.


Hinterlasse einen Kommentar

Es muss nicht immer ein neuer Computer sein

Ende letzten Jahres, der eine oder andere hat es vielleicht mitbekommen auf Facebook, dass ich Computerprobleme hatte. Ein Totalcrash. Bereits die zweite Festplatte hatte sich verabschiedet. Dazu unbekannter Weise zig Viren auf dem Rechner (schlechte Virensoftware-Wahl). Zum Glück habe ich Top-Hilfe gefunden und alle Daten konnten wieder hergestellt werden. Eigentlich sollte die externe Festplatte mit den Backups dafür sorgen, dass alles ganz schnell wieder hergestellt ist. Nur leider hatte das Backup-Programm seit über einem Jahr keine Sicherungen mehr durchgeführt. How ever …

Auch ein Crash kann etwas Gutes sein.

Im Nachhinein betrachtet, war der Crash zwar äußerst nervenaufreibend, nicht nur dass ich tagelang ohne Computer und damit auch Internet war (nein, ich habe kein Smartphone und/oder Tablet) und gerade zu dem Zeitpunkt viel zu tun war (Weihnachtsgeschäft). Ich hatte zudem für Anfang diesen Jahres einen Computer-Neukauf geplant und jetzt noch mal Extra-Kosten. Blöd. Aber es sollte sich herausstellen, dass der Crash im Grunde gut war und mir sogar Kosten gespart hat. Warum das?
Festplatte, Computerelement

Als ich den Techniker darauf ansprach, dass der Computer zu keinem ungünstigeren Zeitpunkt hätte kaputtgehen können, da ich mir in Kürze ohnehin einen neuen kaufen wollte, meinte er: „Das ist nicht nötig. Der Rechner hat eine Top-Performance und mit neuer Betriebssoftware sollte er sie noch einige Jahre begleiten.“

Performance besser als gedacht.

Ja, so kann es gehen. Manchmal hat man auch Glück im Unglück. Seit ein paar Wochen ist nun alles um- und aufgerüstet incl. neuer Betriebssoftware. Und ich bin hochzufrieden mit meinem alten neuen Arbeitsgerät. Und froh, dass ich einen so guten und kompetenten Fachmann an meiner Seite hatte, der mich

a) vor einer unnötigen Anschaffung bewahrt hat und
b) ich so zudem wertvolle Ressourcen geschont habe.

Mein Tipp deshalb: Bevor ihr euch für einen neuen Computer entscheidet, lasst erst einmal einen Fachmann prüfen, ob ein auf-/umrüsten nicht kostengünstiger, sinnvoller und umweltfreundlicher ist. Unterm Strich habe ich trotz der Kosten für die neue Festplatte, neuer Viren- und Betriebssoftware und den Arbeitslohn nur rund die Hälfte ausgegeben wie bei einem Neukauf. Und alles war fix und fertig installiert, Zeit habe ich also auch noch gespart. Was will Frau mehr?

Guter Rat muss nicht teuer sein. Im Gegenteil: Er kann sogar Geld sparen helfen.

 
PS: Apropos Smartphone und Internet. Da ja nicht jeden Tag der Computer crasht, werde ich mir auch in absehbarer Zeit kein Smartphone kaufen. Ich nutze mein altes Handy sicher noch eine ganze Weile, obwohl der Akku seine Schwächen hat. Das spart ebenfalls finanzielle und Rohstoff-Ressourcen. Zudem brauche ich diesen ganzen App-Quark nicht und muss auch nicht ständig und überall emails checken, ins Internet gehen und was weiß ich noch alles. Und ich finde diese Zwergendisplays einfach nur nervig. Ich hab’s gerne groß und übersichtlich 🙂

Und, für alle die auf ihr Smartphone nicht mehr verzichten möchten, hätte ich eine gute Alternative: Das FairPhone.


2 Kommentare

Büro entrümpeln: Tut gut und sorgt für viel Überblick

CDs-alt-RecyclingDer Klassiker schlechthin im Frühling, nicht nur der obligatorische Frühjahrsputz, sondern auch das Entrümpeln – auch im Büro.

Viel zu oft und lange bleiben längst nicht mehr brauchbare CDs in den Regalen oder Schubladen liegen, alte Handys, die nicht mehr repariert werden können oder für die eine Reparatur zu kostspielig wäre, alte Kabel und sonstige defekte Elektronikteile. Zeitschriften, Notizzettel, Stifte die schon lange eingetrocknet sind. Und doch liegen sie noch immer im Büro. Warum eigentlich? Warum entsorgen wir nicht gleich altes, ausgedientes, nicht mehr nutzbares, defektes Zeugs?

Vielleich der Sammler aus Urzeiten in uns?! Wie auch immer, ich war an Ostern zwar fast komplett offline, habe aber dennoch etwas gearbeitet. Meine Website ist endlich fast fertig (nur die Referenzen fehlen noch) und ich habe weiter im Büro aufgeräumt.

cd-recycling, alte elektronik recycling, büro entrümpelnDabei kamen u. a. über 30 CDs zutage, die nicht mehr verwendbar sind, ich nicht mehr brauche und nun im Recycling gelandet sind. Weiterhin habe ich eine alte, kaputte Tastatur endlich entsorgt, die defekte Schreibtischlampe, ein Ladekabel von einem Uralt-Handy, das schon lange recycelt ist, Ordner geleert und noch einiges mehr.

Wunderbar befreiend! Schön auch das Büro mal so richtig zu entrümpeln, zu viel nutzloser Besitz und zu wenig Überblick. Noch ein, zwei Wochenenden und ich habe wieder richtig Luft, den Blick und die Gedanken frei. Kann ich wirklich jedem empfehlen.

Jedoch, nicht immer ist alles defekt, wird aber nicht mehr benötigt. Dann verschenkt es, gebt es ins Recycling oder verkauft es und spendet den Erlös einer sozialen Einrichtung oder für ein Umweltprojekt. Ausrangierte Kleidung landet zum Beispiel bei PACKMEE. Tolle Sache finde ich, schaut mal rein und informiert euch.

Weniger ist MehrÜberlegt einfach mal, was braucht ihr wirklich – auch und gerade im Büro. Ganz im Sinne von „Simplify your Life“. Oder, wie postete ich erst kürzlich bei Facebook: WENIGER ist MEHR!

Zum Schluss noch ein paar (Link)Tipps: Sammelstellen für CD-Recycling gibt es z.B. hier: blueboxx.info. Elektronik kann man bei den regionalen Recyclinghöfen abgeben (in manchen Orten auch bei Behindertenwerkstätten, die sogar vieles wieder reparieren). Handys kann man z.B. beim DUH zum Recycling geben.

In diesem Sinne, Gut-Entrümpeln und eine erfolgreiche, aufgeräumte Woche mit viel Über- und Weitblick!


2 Kommentare

WILDPEPPERMINT-DESIGN wurde ausgezeichnet: Umweltschutz im Büro

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich auch im vergangenen Jahr für mein Engagement in Sachen Umweltschutz im Büro vom B.A.U.M. ausgezeichnet wurde. Leider konnte ich im Januar zur Übergabe der Urkunde nicht zur Paperworld nach Frankfurt fahren …

Auszeichnung umweltfreundliches Büro 2013, wildpeppermint-design

Zwar steht auf der Urkunde noch mein alter Firmenname „4plus-marketingservice“ aber das tut der Sache keinen Abbruch. Denn selbstverständlich bleibt auch mit neuem Namen mein Büro, mein Arbeiten so umweltfreundlich wie möglich und ich werde auch dieses Jahr wieder an dem Wettbewerb teilnehmen.

Macht doch auch mit und engagiert euch, macht euer Büro grüner, umweltfreundlicher … Es macht Spaß und ihr tut gutes für unsere Umwelt. Jeder noch so kleine Beitrag zählt.

Zum Wettbewerb anmelden: www.buero-und-umwelt.de