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Tipps für die Anzeigengestaltung

Grundsätzlich gilt für jedes Werbemedium, auffallen, anders als die Anderen sein. Das ist ein guter Anfang. Also z.B. auch andere Anzeigenformate (Rund statt eckig, andere Farben). Dann kann man z.B. nach der AIDA-Formel vorgehen (wobei hier die Meinungen auseinander gehen, ob dies wirklich der beste Weg ist). Ich finde aber, sie gibt gute Anhaltspunkte. Und falsch macht man damit sicher nichts.

A = Aufmerksamkeit erzeugen z.B. durch ein starkes Bild, welches gut zum Inhalt der Anzeige passt, eine interessante Perspektive, ein ausgefallener Blickwinkel, eine auffällige Farbe.

I = Interesse wecken. Das ist der Punkt, an dem Text ins Spiel kommt, die Headline – idealerweise harmonierend mit dem Bild, die als Aufmacher/Eyecatcher dient, neugierig macht.

D = Desire bzw. die Botschaft. Was möchten Sie vermitteln? Versuchen Sie nicht direkt ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu verkaufen. Verkaufen Sie Emotionen, Wünsche, sprechen Sie (versteckte) Sehnsüchte an. Natürlich gilt auch hier, es muss passen und darf nicht plump, unpassend oder offensichtlich sein. Wenn Ihnen das schwer fällt, hier das richtige Maß, einen guten Weg zu finden, lassen Sie lieber ein Profi ans Werk.

A = Fordern Sie zur Aktion, zum Handeln auf. Indirekt oder direkt mit einer Info-Hotline, www-Adresse, Antwortcoupon, einen Gutschein usw.  – so können Sie durch den Rücklauf bzw. Klicks auch gleich feststellen, wie erfolgreich die Aktion/die Anzeige war.

Übrigens: Am besten reagiert der Mensch auf Gesichter. Also, wenn’s zum Thema passt, treffen Sie damit bereits eine gute Wahl. Und Orange ist die aufmerksamkeitsstärkste Farbe überhaupt.

Noch Fragen? Oder brauchen Sie Hilfe bei Ihren Anzeigen? Dann schreiben sie mir einfach eine > email.

 


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Charta für nachhaltiges Design

Seit Beginn meiner Selbstständigkeit war nachhaltiges Wirtschaften, das Aufzeigen von umweltfreundlichen Alternativen in der Medienproduktion von zentraler Bedeutung. Jetzt habe ich mich auch freiweilig dazu verpflichtet und die „Charta für nachhaltiges Design“ des AGD unterzeichnet.

Nachhaltigkeit im Berufsalltag ist schon lange ein Thema für mich. So kann ich neben meinem persönlichen Anspruch auch auf eine Ausbildung zur gepr. Wohn- und Umweltberaterin verweisen. Weiterhin engagiere ich mich in meiner im Mai 2009 gegründeten XING-Gruppe für nachhaltige Werbung.

Die „Charta für nachhaltiges Design“ ist ein Instrument, um

  • Bewusstsein für ökologisches, sozial verträgliches und wirtschaftlich erfolgreiches Design zu wecken
  • Einzelne zum Handeln aufzurufen
  • zu demonstrieren, dass Design gesellschaftlich relevant ist und Beiträge zu aktuellen Problemen beisteuern kann.


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Corporate Design und die Farben des Winters

Sicher denken Sie sofort an Weiß. Das liegt ja auch nahe in unseren Breiten-
graden. Weiß wird zwar als Farbe bezeichnet
.
Allerdings ist Weiß nicht farbig, oder anders ausgedrückt unbunt. Für das menschliche Auge werden alle Spektralfarben zusammen als Weiß wahrgenommen. Es gibt natürlich weit aus mehr Winter-farben als reines Weiß. Sattes Hellblau, ein kühles Eisgrün, „Frost-Beige“, kühle Grautöne aber auch sattes Braun (man denke nur an die kahlen Äste und Zweige, die jetzt besonders deutlich vor dem Schneeweiß hervortreten). Oder auch ein strahlend blauer Winterhimmel. Alle „echten“ Winterfarben haben eines gemein-
sam, sie sind hoch gesättigt und Kontrastreich. Aber wie mit dem eigenen Corporate Design verbinden?

Winterfarben CDEin Beispiel für eine Winterfarbenkombination: Angenommen Ihre Hausfarbe ist ein kräftiges Gelborange oder  ein dunkles Sonnengelb. So könnte man den Winter zum Beispiel mit Komplementärfarben darstellen, mit einem satten, kräftigen Blau wie in der Zusammen-
stellung links.

Wenn Sie es harmonischer mögen, ein Sand-Beige und Dunkelbraun passen auch gut zum Winter. So kann man aktuellen Werbemitteln, wie z.B. Anzeigen, recht einfach einen Winter-
look „verpassen“. Eine andere Möglichkeit ist es, aktuelle Winter-Trendfarben aus der Mode aufzugreifen und mit Ihrer Hausfarbe zu kombinieren.

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Farben die „richtigen“ sind, fragen Sie mich gerne danach.

Heidrun Lutz
www.4plus-marketingservice.de


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Recyclingpapier, die beste Alternative für die Umwelt

Leider haftet Recyclingpapier immer noch ein „Schmuddel“-Image an. Viele Menschen meinen es ist grau, dünn und alles andere als hochwertig.

Doch die Zeiten haben sich längst geändert. Es gibt inzwischen ein breit gefächertes Angebot an Recyclingpapieren. Von einfach für den alltäglichen Gebrauch im Büro – zum Beispiel für die interne Kommunikation, wenn es denn unbedingt ausgedruckt werden muus bis hin zu richtig edel anmutenden Papieren für Visitenkarten und mehr. Einen kleinen Abstrich muss man allerdings noch machen, ganz schneeweiß sind die Recyclingpapiere nicht. Aber sie machen das wieder wett mit dem besonderen Charme, den hochwertige Recyclingpapiere haben.

Umfangreiche Informationen zum Thema bietet die Initiative Pro Recyclingpapier. Auch ein Nachhaltigkeitsrechner finden Sie dort.

Ebenfalls umweltfreundlicher als konventionelles Papier aus Frischfasern ist FSC-zertifiziertes Papier aus nachhaltiger Holzwirtschaft. Wenn möglich, natürlich aus heimischen Wäldern, um lange Transportwege zu den Papierverarbeitern und damit unnötige  CO2-Emissionen zu vermeiden. Es gibt auch Papiere, die „gemixt“ werden: Recyclingpapier und FSC-Papiere.

Für den Büroalltag gibt es z.B. bei memo eine große Auswahl an umweltfreundlichen Papieren. Und, es gibt inzwischen einige Druckereien, die umweltfreundliche Medienproduktion anbieten. Eine gute Übersicht finden Sie bei www.druckbesser.de

Mein persönlicher Wunsch für das neue Jahr, mein kleiner Beitrag für eine bessere Umwelt: Mehr Recycling- und FSC-Papiere in der Printwerbung.

In diesem Sinne, frohes Fest und ein gutes neues Jahr, Ihre

Heidrun Lutz
www.4plus-marketingservice.de


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Corporate Identity – Farben und ihre Wirkung

Ein kleiner Exkurs zum Thema Corporate Identity. Das einheitliche Erscheinungsbild. Zum Erscheinungsbild gehören alle Elemente des Unternehmens-Auftritts, wie Logo, Geschäftspapiere, Website, e-mails, sämtliche Werbematerialien, Messeauftritte, das Firmenfahrzeug, Firmenschild, Büro-/Geschäftsräume, Werbegeschenke, evtl. (Berufs-)Kleidung usw. Mit dem Erscheinungsbild wird der Grundstein für das Image gelegt! – Wie sollen die Kunden das Unternehmen wahrnehmen, was soll vermittelt werden? Das sind ganz elementare Fragen, die sich jeder Unternehmer und Unternehmerin stellen sollte. Das Erscheinungsbild ist deshalb so wichtig, weil das Aussehen immer Vorrang hat. Es ist immer das erste was wir wahrnehmen.

Sicher kennt das jeder, welche enorme Wirkung unterschiedliche Farben auf uns haben/haben können? Haben Sie sich bei der Farbwahl Ihres Erscheinungsbildes überlegt, was Sie damit kommunizieren? Oder eher aus dem Bauch heraus entschieden? Vielleicht sind auch persönliche Vorlieben eingeflossen…

Wie auch immer, da das einheitliche Erscheinungsbild, also Ihr Corporate Identity eine sehr wichtige Rolle spielt, einen erheblichen Teil zum Erfolg beiträgt, möchte ich ein weniger näher auf das Thema, insbesondere auf Farben eingehen.

Die Farbe Rot.

rotRot ist eine sehr „prominente“ Farbe. Die meisten Menschen nennen Rot als ihre Lieblingsfarbe. Rot ist anregend und gilt als eine männliche Farbe, sie ist die Farbe der Lust, der Dynamik, aber auch des Lasters. Rot bewirkt zumindest in Tests die stärksten Reaktionen bei Testpersonen, es ist eine warme, fast heiße Farbe und sie wirkt als Alarm, weshalb sie beispielsweise auch bei Verkehrsschildern eingesetzt wird.

Rot ist eine Farbe, die Appetitanregend wirkt. Sie wird daher auch gerne für Verpackungen von Süßwaren verwendet, aber auch Scharfes und würzige Produkte erhalten oft Verpackungen mit hohem Rotanteil. Rot lenkt auch die Aufmerksamkeit auf sich (Orange allerdings noch etwas mehr). Ein gutes Beispiel: Hervorhebungen werden fast immer in Rot dargestellt. Rot wirkt in Anzeigen oder Flugblättern informierend, dringlich, wichtig und gilt als modern und aktuell. Aber Vorsicht! Rot kann, wenn es zu massiv eingesetzt wird, insbesondere gilt dies für helle Rottöne, auch aggressiv und billig wirken. Dagegen wirkt zum Beispiel ein schönes, warmes Dunkelrot in Kombination mit ein wenig Gold oder in Kombination mit gedeckten Brauntönen sehr edel und chic. Es ist immer auch eine Frage des Farbtons, der Farbmenge (z.B. wird nur eine Linie oder ein vollflächiges Feld rot gefärbt), also des richtigen, gezielten Einsatzes.

Tipp 1: Beim Logo ist es zwar von Vorteil eine oder mehrere auffällige Farben zu wählen, aber immer daran denken, dass das Logo auch noch in einem kleinen Format erkennbar ist und eine starke Wirkung hat. Auch in Schwarz-Weiß sollte die Wiedererkennbarkeit gewährleistet sein, z.B. für Zeitungsanzeigen.

Tipp 2: Insbesondere für Existenzgründer und Kleinunternehmen interessant: Fördermöglichkeiten nutzen, z.B. das „Gründercoaching Deutschland“ (zw. 50 und 90% können bezuschusst werden) der KfW. Mehr Infos dazu gibt’s auf meiner Website.

Die Farbe Gelb.

Gelb ist die hellste Farbe überhaupt. Die Sonne wird damit assoziiert, Heiterkeit, Optimismus, Wärme und Jugendlichkeit. Gelbtöne werden als sanft wahrgenommen und gelegentlich mit Gold gleichgesetzt. Gelb gilt als elegante, exklusive Farbe, wird aber auch als Warnfarbe eingesetzt (schönes Beispiel: die gelb-schwarzen Streifen bei Wespen).

Ein Beige/helles Ocker mit hohem Gelbanteil signalisiert Offenheit, Leichtigkeit, Information und Kommunikation in weitesten Sinne. Menschen, die ein Faible für diese Farbpalette haben, werden u.a. als mitfühlend, mit offenem Charakter beschrieben.

Die Farbe Blau.

Blau wird nach Rot am häufigsten als Lieblingsfarbe genannt. Blau gilt als weibliche Farbe. Sie symbolisiert den Himmel, Weite, Ruhe und Entspannung. Blau ist eine kühle Farbe. In einem blauen Zimmer wird z.B. die subjektiv empfundene Temperatur um einige Grad kühler empfunden. Zuviel Blau kann kalt und abweisend wirken. Blau steht für freie Fahrt bei Verkehrszeichen, es droht keine Gefahr. Blau ist eine passive und leise Farbe, also genau das Gegenteil von Rot.

Blau wird als seriös empfunden, Blau ist unaufdringlich und dezent, strahlt Klasse aus. Eleganz und Technik werden mit ihr symbolisiert. Blau gilt als „reine“ Farbe und wird im medizinischen Bereich neben weiß gerne verwendet. Blau steht auch für „süß“ (z.B. Zuckerverpackungen), Blau in Kombination mit Gelb oder Weiß wird auch oft für Light-Produkte verwendet.

Menschen mit einer Vorliebe für Blau gelten als zumeist zielklar, zweckgerichtet, bei gleichzeitiger Vorliebe für Gelb wird ihnen ein Sinn für zukünftige Möglichkeiten zugesprochen. Sie gelten u.a. als ehrlich und zuverlässig. Und geben meist ihr Wissen gerne weiter, was sie zu einem guten Lehrer macht (gilt für vor allem bei einer Vorliebe für hellere Blautöne).

Die Farbe Braun

Braun, wie könnte es anders sein, ist die Erdfarbe schlechthin. Sie signalisiert Sicherheit und Bodenständigkeit. Braun wird auch mit hausbacken, mütterlich, Arbeit und Nahrung in Verbindung gebracht sowie mit der gutbürgerlichen Küche assoziiert. Aber auch mit: trocken, solide Herkunft und steht für sinnlichen Genuss (besonders Dunkelbraun = Schokolade, Kaffee beispielsweise).

braun-hellblauGerne wird Braun z.B. in Holzbranchen als Logofarbe verwendet, oder bei rustikalen Gasthöfen. Braun als Einzelfarbe ist recht langweilig, fast schon ein wenig spießig. Allerdings in Kombination mit Gelb oder Grün oder einem (hellen) Blau gibt es wunderbare Kombinationen. Insbesondere ein sattes, dunkles Braun lässt ähnlich wie Schwarz die bunten Farben leuchten, hebt sie hervor. Braun gilt auch als männliche Farbe. Weswegen sie auch gerne, z.B. in Kombination mit Grün, was das männliche noch unterstreicht, gerne für Herrendüfte verwendet wird.

Die Farbe Orange.

Orange strotzt vor Aktivität, leuchtet und springt ins Auge (die aufmerksamkeitsstärkste Farbe überhaupt), lebendig, heiter, positiv. Orange war bekanntermaßen in den 70iger Jahren sehr beliebt. Ein gutes Beispiel ist „Creme 21″. Ich kann mich noch gut an die knall-orange Dose erinnern 😉 Heute ist Orange wieder sehr in Mode. Orange eignet sich gut als „Highlighter“, als Zusatzfarbe oder auch, wenn’s zum Unternehmen passt, natürlich auch als alleinige Firmenfarbe. Orange eignet sich auch gut für Aktionsangebote, da es tendenziell billig wirkt, insbesondere, wenn es nahezu flächendeckend eingesetzt wird.

Die Farbe Rosa / Pink

Rosa wird als süßlich wahrgenommen, anregend, verspielt, gilt als Mädchen- und Babyfarbe, wird als duftend wahrgenommen. Gerne verwendet für: Unterwäsche, Dessous, Pflegeprodukte, Kosmetik für Frauen. Eine „weiche“, sanfte Farbe. In Kombination mit Blau bekommt Rosa einen „geschäftlichen“ Anstrich. In die Kategorie Rosa fällt auch das von mir gestaltete Banner. Genau genommen liegt der Farbton zwischen einem hellen Purpur und Rotviolett, manche würden es vielleicht auch als einen Magentaton beschreiben. Weich und weiblich, aber mit hoher Strahlkraft & Stärke.

Die Farbe Schwarz

Schwarz hat etwas geheimnisvolles, auch düsteres, man denke nur an die Roben der Richter oder Priester. Schwarz hat aber auch etwas feierliches, festliches.

rot-schwarzNeben Schwarz leuchten bunte Farben besonders stark. Soll eine Verpackung/ein Produkt oder ein Werbemittel besonders edel wirken, wird es meist in Schwarz gehüllt. Kombiniert mit Gold, Gelb oder Rot wird damit Eleganz, etwas besonders edles und teures verbunden. Auch interessant, eine Verpackung in Schwarz wird als schwerer empfunden und damit als massiver, schwerer, wertvoller wahrgenommen.

Die (Un-)Farbe Weiß

Weiß steht für Unschuld, Reinheit, sauber, steril, ohne Makel. Diese Wirkung wird durch dunkles Blau sogar noch verstärkt. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Farben gerne in Bereichen der Medizin verwendet werden.

Weiß als Hintergrund lässt im Gegensatz zu Schwarz das ganze besonders luftig und leicht wirken. Viel weißer Raum bei Anzeigen lässt ein Produkt teurer und eleganter wirken. Tipp: Weiße Schrift auf schwarzem Grund ist deutlich schlechter lesbar als umgekehrt.

Tipp 3: Was allgemein für Werbung gilt für die Farbwahl ganz genauso:  anders als die anderen, also möglichst eine andere Farbe als die Mitbewerber wählen.

Die Farbe Grün.

grun-goldGrün gilt als Farbe des Lebens und wird mit Vitalität, Wachstum, Gesundheit, Jugend, Harmonie, Hoffnung und Ruhe assoziiert. Grüne Piktogramme werden als hilfreiche Signale erkannt. Grün passt zu den Themen Umweltschutz und Bioprodukte, es wirkt erfrischend (gut geeignet für entsprechende Produkte wie Hustenbonbons, Bier, Mineralwasser beispielsweise). Hell- oder grasgrüne Teppiche in Gaststätten und Restaurants wirken interessanterweise appetitanregend. Ein dunkles Grün, das mehr ins Gelbliche tendiert wirkt z.B. sehr edel in Verbindung mit Goldtönen. Berühmtes Beispiel „Harrod’s“. Auch bei  Biermarken wird diese Kombination gerne verwendet.

Tipp 4: Bedenken, dass man lange mit der Farbe zufrieden sein muss. Ein aktuelles Gefühl sollte bei der Wahl nicht entscheidend sein. Bitte auch besser keine Farbe wählen, nur weil sie gerade modern ist.

Tipp 5: Bei der Farbwahl berücksichtigen, wo die  Farbe zum Einsatz kommen soll. Auf welchen Werbemedien (online, Papiere, Stoff, Lackierungen usw.) soll sie eingesetzt werden und wie wirkt sie jeweils? Auch sind sehr spezielle Sonderfarben nicht auf allen Medien umsetzbar. Im Zweifel besser von einem Profi beraten lassen.


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Veröffentlichung in „Letterheads & Business Cards“

Ideenvielfalt, statt langweiligem Einheitslook.

Ich freue mich sehr darüber, dass eine Arbeit von mir in dem neuesten „Letterheads & Buisness Cards“ von Zeixs veröffentlicht wurde.

Ein Auszug aus dem dem Editorial von „Letterheads & Business Cards“:

„…Ein Klassiker: Briefbögen und Visitenkarten. Für viele Designer sind sie ein wichtiges, oft aber auch sprödes Arbeitsfeld. Die Aufgabe von Briefbögen und Visitenkarten ist es, das Image einer Firma zu definieren. Dabei geht es nicht nur darum, grundlegende Informationen auszutauschen, sondern die Philosophie der Firma zu zeigen. Die Symbiose von textlichen und grafischen Elementen sollte so originell wie einprägsam sein, einzigartig, anschaulich, verständlich auf globaler Ebene.  …Das man auch schwierige Themen kreativ und originell angehen kann, zeigen die in diesem Band versammelten Arbeiten…  …Ideenvielfalt statt langweiligem Einheitslook!…“

letterheads-veroff

Die veröffentlichte Arbeit umfasste die Entwicklung des Logos, Visitenkarten und Briefpapier.

Heidrun Lutz
www.4plus-marketingservice.de