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Neue umweltfreundliche Weihnachtskarten

Es ist vollbbracht, meine neuen umweltfreundlichen Weihnachtskarten sind ab sofort erhältlich!

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Dieses Jahr stehen über 30 Motive zur Auswahl, soviel wie noch nie. Die Motive sind sehr farbenfroh und heiter geworden und auch humorvolle Karten in meinem „Kritzelbild-Stil“ sind dabei.

Meine Weihnachtskarten werden wieder ausschließlich auf hochwertigen Umweltpapieren, bevorzugt auf 100% Recyclingpapier, gedruckt. Sie werden klimaneutral produziert, der Versand erfolgt per GoGreen. Sie sind nachhaltig gestaltet in meinem >> Grünen Büro. Und für jedes bestellte Kartenset spende ich einen Baum über >> I plant a Tree.

Preisbeispiel für die Ausführung als Klappkarte

1 Motiv „2016“, incl. Individualisierung (Grußtext, Logo, Schrift-/Farbänderung)
50iger-Set, DIN A6, 4-seitig, hoch oder quer, 4/4-farbig,
gedruckt auf 300 g/qm Recyclingpapier Offset weiß (Blauer Engel + FSC-recycled)
ab 105,- € zzgl. MwSt

Auf Wunsch auch incl. Kuverts in Recyclingqualität.

Ihr wünscht euch komplett individuell nach euren Wünschen gestaltete Karten, nennt mir gerne eure Wünsche per >> mail. Selbstverständlich sind auch weiterhin (fast) alle Motive der letzten Jahre erhältlich. Schaut einfach mal in der Kategorie >> Weihnachten vorbei.

Und hier nun alle 2016er Weihnachtsmotive
(zum vergößern, einfach Motiv anklicken)

 

Wenn ihr euch für das Thema nachhaltiges Grafik- und Webdesign interessiert, empfehle ich einen Blick auf meine Website >> www.wildpeppermint-design.de

Last but not least noch ein Tipp: Bei einigen Druckereien könnt ihr nicht nur zertifiziertes Recyclingpapier für eure Karten bekommen, sondern sogar den „Blauen Engel“ für den gesamten Druckprozess: Umweltfreundliche Farben, geringe Emissionen, energiesparende Abwärmenutzung … mehr dazu gibt es hier >> Der Aufdruck des Labels ist allerdings nicht kostenlos (zumindest war das noch letztes Jahr so). Je nach Auflage wird eine gewisse Gebühr fällig. Gerne mache ich mich für euch schlau, wenn es interessiert.

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Footprints: Sinn oder Unsinn?

Vor einigen Tagen las ich von einem neuen Footprint, den Slavery Footrpint und sofort stellte sich bei mir so ein Gefühl von Inflation ein … Noch ein Footrpint? Hm …

Waterfootprintwww.waterfootprint.org
Ökologischer Footprintwww.footprint-deutschland.de
 Carbon Footprint: www.carbonfootprint.com
Slavery Footprintslaveryfootprint.org

Die beiden erst genannten Footprints gibt es ja schon länger und sind auch vielen Menschen bekannt, sicher auch der Carbon Footprint. Der Slavery Footprint ist meines Wissens nach noch relativ neu. – Die Website ist übrigens ansprechend und informativ gestaltet. – Den Test mal durchgespielt, kam ich auf eine niedrige zweistellige Zahl „Sklaven“ die für mich arbeiten. Hätte ich nicht gedacht. Es gibt also noch Optimierungspotenzial wie es scheint. Obwohl …

(c) Foto Heidrun Lutz - www.4plus-marketingservice.de

(c) Foto Heidrun Lutz – http://www.4plus-marketingservice.de

Ich fahre kaum Auto (ganz ohne geht es auf dem Land leider nicht), bin viel zu Fuß unterwegs, stimme mich mit meinen Kunden nahezu ausschließlich per Telefon, Mail oder Skype ab, esse so gut wie kein Fleisch, kaufe saisonal, wenn möglich regional und überwiegend Bio ein, mein Strom kommt aus regenerativer Energie von einem regionalen Anbieter, ich achte auf Langlebigkeit der Produkte, kaufe Recycling-Produkte oder upcycle auch das eine oder andere 🙂 Es gibt praktisch keine Essensreste dank Wochenplan, kaufe fairen Kaffee, stromsparende Produkte fallen mir noch ein … usw. Da ich hier niemanden mit ellenlangen Auflistungen langweilen will, belasse ich es bei diesen Beispielen  😉

So bleibt nach dem „Test“ ein durchaus schlechtes Gewissen …  Also wozu Footprints? Wozu noch ein Footprint? Damit wir uns selbst bei umsichtigem Verhalten trotzdem schlecht fühlen? Wem ist damit gedient?

Oder soll der Slavery Footprint (wie auch die anderen) einfach „nur“ das Bewusstsein schärfen? Jedoch überfordert es selbst mich, alle Aspekte der div. Footprints beim Einkauf  zu berücksichtigen, es ist einfach zu viel. Wie muss es dann erst dem Otto-Normal-Verbraucher gehen, der sich nicht so viel mit Umweltthemen auseinandersetzt wie ich?

Mein Fazit: Footprints können das Bewusstsein schärfen, was woher kommt, wer unter welchen Umständen für welches Produkt arbeitet und was an Ressourcen verbraucht wird und können dazu beitragen, umweltbewusster einzukaufen. Jedoch das Problem der Überforderung bleibt.

Andererseits, eigentlich ist es relativ einfach den öko- und sonstige Fußabdrücke möglichst klein zu halten, indem man auf ein paar grundsätzliche Dinge beim Einkauf achtet. Man sollte sich aber kein schlechtes Gewissen von Footprints einreden lassen.

Ich finde ohnehin, nicht den erhobene Zeigefinger, das „bestrafen“ hilft die Welt besser. lebenswerter und fairer  zu machen, sondern Belohnungen. Belohnungssysteme wie ecotastic haben in dieser Hinsicht sicher mehr Potenzial.

Wie sehen sie Footrpints?

PS: Übrigens IBM hat schon vor einiger Zeit „Footrpints“ für die „Smarter Planet Campaign“ entdeckt: theinspirationroom.com/daily/2010/ibm-smarter-planetoutcomes/


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Nachhaltige Geschenkidee: Samenkärtchen

Für dieses Weihnachten zwar zu spät, aber Gelegenheiten gibt es ja genug seinen Kunden mit einer kleinen Aufmerksamkeit Danke zu sagen, sich in Erinnerung zu bringen und auch als Give away bei Messen und Veranstaltungen eine schöne Idee: Samenkärtchen.

(c) Taku Trends

(c) Taku Trends

Wie regelmäßige Leser sicher schon festgestellt haben, habe ich eine besondere Vorliebe für Pflanzen, so auch für Pflanzengeschenke. Aber nicht nur meine Vorliebe lässt mich heute die Kärtchen vorstellen, sondern alles, was wächst und gedeiht und so in bester nachhaltiger Erinnerung bleibt sind „gute“ Werbegeschenke, die ich gerne weiterempfehle.

Weitere Samenkärtchen und andere Samen-/Pflanzgeschenke von Taku Trends gibt es hier …

Übrigens: Bei Taku Trends finden Sie noch mehr Bio- und Fairtrade-Geschenkideen.


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Fairena Messe in München 20. – 21.10.2012

Die Messe Fairena (Öko – Bio – FairTrade)  richtet sich an Verbraucher die ethisch korrekt leben wollen und Unternehmen die fairen Handel garantieren, die umweltfreundlich produzieren, die auf ökologische und biologische Produkte Wert legen, denen Nachhaltigkeit besonders wichtig ist sowie Organisationen die sich sozial engagieren.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Rahmenprogramm, das unter dem Motto: „Erwecken und Wertschätzen der regionalen Beziehungskultur“ steht.

Persönliche Netzwerke nehmen immer größeren Einfluss auf unser Leben, auch in Bezug auf unser Konsumverhalten.  Netzwerke wie Facebook & Co. bringen durch persönliche Empfehlungen Dinge ins Rollen, so kommt ihnen eine enorme Macht zu. In Netzwerken wird immer öfter (mit)entschieden, ob ein Unternehmen als nachhaltig wahrgenommen wird oder nicht. Ob bestimmte Produkte gemieden werden, weil sie besonders negativ für die Umwelt, für die Menschen sind usw.  Sicher, mit einem Klick „Gefällt mir“ ist die Welt noch nicht besser, aber das Bewusstsein wird so nach und nach geschärft.

Die Fariena hat in diesem Jahr 20 Referenten gewinnen können, die mit ihren Projekten, Initiativen und Ideen die Welt ein Stückchen näher zusammen bringen wollen.

Mehr Infos unter: www.fairena-messe.org


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CSR: Socialfunders Verbindet Unternehmen, Kunden und soziale Projekte

Ob Einzelunternehmer, Freiberufler, Klein- oder Mittelständler oder als Groß-
unternehmen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen gehört längst zum guten Ton und wird von den meisten Menschen erwartet.

Nun gibt es viele Wege und Möglichkeiten sich zu engagieren, soziale oder Umwelt-Projekte zu unterstützen und so seinen Beitrag zu leisten. Oder auch selber Projekte ins Leben zu rufen.

Durch eine Kundin darauf aufmerksam geworden, möchte ich heute die neue Plattform www.socialfunders.org vorstellen, die auf neuartige Weise Unternehmen und ihr Engagement, Kunden und soziale Projekte auf leichte Weise verbindet, so dass alle davon profitieren.

„Socialfunders ermöglicht CSR-Aktivitäten mit einer bisher nicht erreichten Kundenintegration, bei geringem Aufwand und einmaligen Feedbackfunktionen für Unternehmen.“ so socialfunders in ihrem Infoblatt.

Socialfunders ist eine neuartige Plattform, die gesellschaftliches Engagement von Unternehmen und Einzelpersonen zusammenbringt, um gemeinnützigen Projekten zu helfen. Das Schöne daran, jeder kann sich einbringen und helfen.

Unternehmen können Spendenaktionen durchführen und durch Vergabe von sog. Social Coins an ihre Kunden diesen die Möglichkeit geben Projekte ihrer Wahl, die auf socialfunders „angeboten“ werden damit zu unterstützen. Das Unternehmen bekommt dann ein Feedback, wie ihre Kunden spenden.

Kunden können also beeinflussen, welche Projekte von dem Unternehmen unterstützt werden. Und gemeinnützige Projekte, Vereine, Organisaitionen usw. können socialfunders nutzen, um Ihre Projekte transparent vorzustellen.

Ich meine eine gute Idee, die auch beim diesjährigen Ideenwettbewerb Rheinland Pfalz mit dem ersten Platz in der Kategorie „Innovative Dienstleistung“ ausge-
zeichnet wurde. Mehr Infos gibt es bei der demnächst startenden Plattform unter www.socialfunders.de

In eigener Sache: Ich werde in Zukunft nicht nur wie bisher jedes Jahr ein „Pro-Bono-Projekt“ übernehmen und durch den Verkauf meiner Grußkarten eine wechselnde Organisation unterstützen, sondern an meine Kunden auch Social Coins vergeben. Zu gegebener Zeit dazu dann mehr hier im Blog.

PS: Über Vorschläge für Projekte würde ich mich freuen. Regional wie Überregional. Und, gerne weitersagen!


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Grüne Suchmaschinen, Öko-Branchenbücher, Netzwerke und Portale

Da ich immer wieder mal danach gefragt werde, welche grünen Branchenbücher es gibt, wo man sich als umweltfreundliches, nachhaltiges Unternehmen eintragen kann, wo man sich unter Gleichgesinnten austauschen kann, welche Such-
maschinen als Alternative es zu Google gibt, hier meine (sicher nicht vollständige) Übersicht:

www.oekosuchmaschine.de
Bietet ein redaktionell betreutes ökologisches Branchenbuch

www.organicstyle.de
Portal  und Branchenbuch

oekoportal.de
Branchenbuch/Webverzeichnis rund um ökologischen Themen

www.drehscheibe-nachhaltigkeit.de
Infoplattform für alle Themen rund um Nachhaltigkeit

www.eco-world.de
Plattform, Nachrichten, Branchenbuch , Infos

www.biobranchenbuch.info
Branchenbuch

www.die-gruene-suchmaschine.de
Adressen für die Umwelt

www.bioadressen24.de
Branchenbuch

www.bio-finder.com
Branchenbuch

www.novonergy.com
Einkaufs-Guide für klimafreundliche und umweltschonende Produkte und Dienstleistungen

oekofans.de
Netzwerk/Community

www.utopia.de
Netzwerk und Community, Kaufberatung, Produkttests, Dialog rund um Nachhaltigkeit

www.umwelthauptstadt.de
Nachhaltigkeitsportal

www.savemynature.com
Netzwerk/Community

http://www.yaacool-bio.de
Verbraucher-Informationsportal für Bio, Umwletschutz und Nachhaltigkeit

www.wegreen.de/
Grüne Suchmaschine für Nachhaltigkeit incl. Markencheck mit der WeGreen-Ampel

www.benefind.de/
Soziale Suchmaschine. Für jede zweite Web-Suche wird 1 Cent an eine Hilfsorganisation Ihrer Wahl gespendet.

Weitere grüne Suchmaschinen unter:
www.betterandgreen.de