WILDPEPPERMINT-DESIGN BLOG

natürlich. kreativ. | Grafik- & WebDesign, Illustrationen, Naturfotos


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WILDPEPPERMINT-DESIGN jetzt auch bei Zazzle

Vor ein paar Tagen habe ich einen neuen Weg eingeschlagen. Aber nicht was ihr jetzt vielleicht denkt. Mein Business bleibt weiterhin: Grafikdesign, Webdesign und Illustration. Es ist ein neuer zusätzlicher Weg.

Da ich in den letzten Jahren immer öfter auch „Privat“-Anfragen für meine Weihnachtskarten bekomme und der Druck von div. Einzelkarten viel zu teuer ist, habe ich nach preislich günstigeren Möglichkeiten gesucht. Da das Ganze auch nicht zu aufwändig werden sollte, bin ich bei den div. Verkaufsplattformen gelandet und habe mich für Zazzle entschieden.

Seit ein paar Tagen bin ich nun dabei. Die ersten Weihnachtskarten sind eingestellt und einige weitere Produkte wie z.B. Geschenkanhänger, Kaffeepötte, Aufkleber, Dekokissen >>

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Einziger Wermutstropfen, ich kann die Grußkarten, Tassen, Aufkleber etc. leider nicht auf Umweltpapier bzw. in Öko-Qualität anbieten. Wie auch immer, es ist erst mal nur ein „Testballon“ und es wird nächstes Jahr auf jeden Fall ein oder zwei kleine Sets mit vier oder fünf umweltfreundlichen >> Weihnachtskarten geben.

Über euer Feedback, zu meinem „Privat“-Angebot, würde ich mich freuen. Danke!

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Neue umweltfreundliche Weihnachtskarten

Etwas später als geplant, habe ich endlich meine diesjährige kleine Weihnachtskarten-Kollektion fertig und heute auf meiner Website eingestellt. Mehr Infos, Papiere, Preise, Individualisierungsmöglichkeiten etc. gibt es hier >>

Stellvertretend für alle Motive, mein lustiger, kleiner „Zaunkönig“ …

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Ist mein einfacher, humorvoller Stil nicht so ihr „Ding“, Motive aus den letztjährigen Kollektionen sind größtenteils auch noch erhältlich. Einfach mal in der Kategorie „Weihnachten“ vorbeischauen. Dort gibt es auch Tipps und Anregungen zur Gestaltung.


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Umweltfreundliche Weihnachtskarten 2013

Am Wochenende hatte ich endlich Zeit und Muße und habe meine diesjährigen umweltfreundlichen Weihnachtskarten kreiert. Es gibt wie jedes Jahr wieder zehn neue Motive und je Kartenset mit 50 Karten wird wieder ein Baum über I plant a Tree gepflanzt …

Neu ist dieses Jahr, dass ich den Schwerpunkt auf natürliches, einfaches Design gelegt habe. Teilweise Naturkarton als Foto-Hintergrund verwendet habe, Naturfarben, viel Braun und Beige sowie Weiß und Schwarz – aber schaut selbst … (Einzelansicht > Klick aufs Bild)

Preis pro Set mit 50 Klappkarten
Incl. Individualisierung (Text, Logo)
DIN lang, 4-seitig, Digitaldruck,
gedruckt auf 300 g/qm Recycling Bilderdruck matt,
hohe Weiße, hochwertige Anmutung,
FSC-zertifiziert und mit dem „Blauer Engel“ ausgezeichnet

115,- € incl. Versandkosten zzgl. MwSt.
ohne Individualisierung: 95,- € incl. Versandkosten zzgl. MwSt.

Ebenfalls neu ist, dass die Karten auch auf sehr hochwertigen, Spezial-/Feinstpapieren erhältlich sind, um den Umweltcharakter optisch noch erfahrbarer zu machen und sie gleichzeitig als besonders hochwertig wahrgenommen werden. Eine kleine Auswahl  …

  • 300 g/qm Feinstkarton Gmund Act Green FSC Lint
    Feinstkarton mit Umweltcharakter, dezent hellgrau, edle Anmutung, büttenmatte Oberfläche mit Feinsteinschlüssen, CO2-neutral produziert, FSC-zertifiziert, passende Briefumschläge auf Wunsch möglich
  • 350 g/qm Feinstkarton extra plus matt creme (FSC)
    Hochfein, superglatt, hohes Volumen und Stabilität, FSC-zertifiziert, passende Briefumschläge auf Wunsch möglich
  • 300 g/qm Recycling Offset naturgrau (Blauer Engel)
    Matt oberflächengeleimt, aus 100% Altpapier, mit hohem Volumen, natürliche recyclingtypische Färbung, ausgezeichnet mit dem Blauen Engel und EU-Eco-Label, auch hierzu gibt es passende Briefumschläge auf Wunsch

Viele weitere Layouts sind möglich. Wie zum Beispiel Drucke auf Naturkarton (Naturbraun) mit weißem Aufdruck, Ausstanzungen, Karten aus Holz (z.B. MicroWood ®), farbiger Karton mit partiellem Lack, was sehr edel aussieht usw. Gerne können sie auch ein Papiermuster anfordern.

Umweltfreundliche Weihnachtskarte, violett, Zeichnung

Ich hoffe, meine Kreationen gefallen. Bestellungen nehme ich ab sofort gerne entgegen, mit oder ohne Individualisierung, anderen Farben, individuellen Texten, Logo-Einbindung, anderen Papieren, kleineren oder größeren Auflagen. Auch einige Motive der letzten Jahre sind weiterhin erhältlich.

Fast alles ist möglich und ein Angebot ist selbstverständlich immer unverbindlich und gratis. Für Fragen, Bestellungen etc. einfach Kontaktformular ausfüllen und sie hören kurzfristig von mir.

 


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Die beliebtesten Motive/Stile für Business Weihnachtskarten

Anfang Oktober startete ich meine kleine Umfrage, welche Motive bzw. Stile bei Business Weihnachtskarten bevorzugt werden bzw. am beliebtesten sind.

Nun habe ich die Ergebnisse ausgewertet. Besonders beliebt sind Gestaltungen die klar und einfach sind. Verspieltes, tierische Motive, allzu kitschiges ist im Businessbereich wenig gefragt. Bunt wurde gar von niemanden angeklickt.

Natur, Natürlichkeit und Reduziertheit sind Trumpf. Die Business-Weihnachtskarte wird dieses Jahr wohl oft …

  • Einfach, klar
  • mit Naturmotiven und
  • viel Weiß sowie gerne auf Naturkarton gedruckt werden.

Was mich freut, denn vor allem in diese Richtung gehen auch meine Skizzen und Ideen für die diesjährige Kollektion meiner umweltfreundlichen Weihnachtskarten, die leider noch immer auf Fertigstellung wartet. Kundenprojekte haben/hatten nun mal Vorrang.

Business, Weihnachtskarten, Motive, beliebt, Trend

Umfrage Teilnehmer: 92 | Mehrfachnennungen (max. 3) waren möglich

Deshalb, für alle, die sich jetzt schon um ihre Weihnachtskarten kümmern möchten, die Motive aus den letzten Jahren sind natürlich auch dieses Jahr verfügbar bzw. individuell gestaltete Karten sowieso 🙂


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Farbharmonien und Farbkontraste in der Werbung

Da das Thema Farben und Farbgestaltung immer wieder bei den Suchanfragen in meinem Blog auftaucht, heute ein kleiner Crashkurs dazu.

Man kann in der Werbegestaltung auf Komplementär-Farben setzen (also gegensätzliche Farbpaare wie z.B. Rot und Grün oder Gelb und Violett) oder auf Farbharmonien, also Farben die sich im Farbkreis aneinander reihen, wie Gelb, Gelborange, Orange, Hellrot …

Weiterhin kann man nach sog. Farbklängen arbeiten. Zum Beispiel der schwache Vierklang: Zwei Farben die sich gegenüberliegen (Komplementärfarben) sowie jeweils die beiden auf der einen Seite daneben liegenden  Farben …

Der sog. starke Vierklang (z.B. Gelb, Rot, Blaugrün, Blauviolett) ist in der Werbung nicht zu empfehlen, da zu bunt und damit zu unklar in der Aussage.

Eine harmonische Farbpalette ist auch die sog. gebrochene Palette. Es sind in meinem Beispiel Mischfarben aus Gelb, Rot, Grün …

Man kann sie auch als Erdfarben bezeichnen. In  der Werbung würde eine solche Farbpalette jedoch auch kaum verwendet, da ohne eine „bunte“ Zusatzfarbe eine Anzeige beispielsweise untergehen würde.

Ein guter Rat ist grundsätzlich eine Reduzierung der Farben, denn dies bedeutet eine Steigerung der Eindeutigkeit der Aussage. Nicht nur im Trend, sondern sehr wirksam sind monochrome Gestaltungen bei denen z.B. das weiße Papier als Kontrast wirkt. Oft sind es gerade die einfachsten Anzeigen, die auffallen und wirken. (Selbstverständlich muss auch der Text, die Bildsprache passen, alles aufeinander abgestimmt sein.)

Zum Schluss noch ein Beispiel wie durchaus auch eine „Mischform“, was die Farbegestaltung angeht, als Anzeige funktionieren kann …

 


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Mein Kultobjekt! Ihr Kultobjekt?

Heute möchte ich ausnahmsweise einmal nicht über Werbung, Design, Nach-
haltigkeit usw. berichten, sondern über etwas persönliches, über mein Kultobjekt, das für mich eine ganz besondere Bedeutung hat.

Vor fast genau 13 Jahren war ich zu einem Kurztrip an der Ostsee. Ich brauchte zur dieser Zeit dringend einen freien Kopf, es ging um berufliche Veränderungen, um Zukunftspläne, mögliche neue Wege. Ich fand was kann besser sein, als ein Urlaub an der See, zu einer Jahreszeit (Mitte November) wo kaum einer auf die Idee kommt, an der Ostsee Urlaub zu machen. Auf der Suche nach einer netten, gemüt-
lichen Unterkunft landete ich in Boltenhagen.

Wie sich später herausstellen sollte, war es genau der richtige Ort  und die richtige Zeit für mich. Menschenleere Strände. Meistens Schietwetter, Regen, windig bis stürmisch, meist grau in grau. Perfekt, dachte ich mir. Genau das richtige Wetter für mich. So wird der Kopf schön frei. Nach dem Frühstück, wetterfest eingepackt stapfte ich gutgelaunt den Strand entlang. Lief so etliche Kilometer vor mich hin. Den Blick meist am Horizont geheftet.

Und, dann erinnerte ich mich daran, dass es um diese Jahreszeit gerne mal den einen oder anderen Bernstein anspült und senkte ich meinen Blick und ließ den Horizont Horizont sein. Ich erinnere mich noch, zuerst fand ich einen hübschen, gleichmäßig geformten einfachen Kiesel. Und, dann einen kleinen schwarzen Stein mit Kalkablagerungen. So sammelte ich jeden Tag einige Steine und freute mich über meine kleinen „Schätze“. – Einfache Dinge können so besonders sein. – Mein Hirn war inzwischen herrlich freigeblasen, so dass ich schon fast Raum- und Zeitgefühl verloren hatte und ganz vergessen hatte, warum ich hier war 😉 – Aber das ist wieder ein anderes Thema.

An einem Tag, an dem es besonders stürmisch war, ich glaube es war der vor-
letzte Urlaubstag, schlenderte ich wieder am Strand entlang – in Richtung „Klützer Winkel“, daran erinnere ich mich noch genau – da lugte ein winziges schwarzes und weißes Etwas aus dem Sand. Ich wollte schon weiter gehen, denn von diesen Steinen hatte ich schon einige. Ich kann nicht sagen was mich dazu veranlasste, dass ich mich  dennoch danach bückte … Wie auch immer, ich wollte den ver-
meintlich kleinen Stein aufheben und verlor beinahe das Gleichgewicht. Denn ich hatte nicht damit gerechnet, dass der Stein so „widerspenstig“ sein könnte.

Kleine Steinsammlung auf meinem SchreibtischNicht nur, dass viel größer als gedacht war, er hatte ich sich regel-
recht im Sand festge-
saugt. So kratzte ich mühsam den Stein mit den klammen Fingern frei und staunte nicht schlecht. Es war ein sog. „unechter Hühnergott“ (unecht, weil er kein Loch hat)  in der Form eines Fußes. Wow, dachte ich, der ist ja genial. – Offenbar hatten die Stürme der vorangegangenen Tage dazu beigetragen, dass besonders viele schöne Steine angespült wurden. Denn ich fand später auch noch kleine Bernsteine, versteinerte Teile von Ur-Tintenfischen und eine „Zipfelmütze“ – ebenfalls ein „unechter Hühnergott“.

Für mich hat der „Fuß“ bis heute etwas Magisches. Er war und ist für mich ein Symbol, für das Weitergehen, nicht stehen bleiben, sich weiterentwickeln. (Da-
mals entschied ich mich für das 2-jährige Fernstudium zur „Geprüften Wohn- und Umweltberaterin“.) Er ist ein Symbol für mich, dass man nicht oberflächlich sein soll, die Dinge genau betrachten soll, auch hinter die Fassade schauen soll. Es ist wie mit den Eisbergen, das bedeutendste liegt meist unter der sichtbaren Oberfläche. Die wahren „Schätze“ sind nicht immer offensichtlich. Oder: Jedes Ding hat zwei Seiten. Und ja –  jeder Mensch, jedes Lebewesen ist einzigartig. Nichts ist wirklich identisch. Jeder ist besonders, so wie dieser Stein. So hat mein „Hühnergott-Fuß“ eine dauerhafte nachhaltige Wirkung für mich.

Der „unechte Hühnergott“ wurde mein persönliches  Kultobjekt. Der „Fuß“ steht seit dem auf meinem Schreibtisch und erinnert täglich an das, wofür er für mich steht. Übrigens habe ich damit den 8. Platz beim AGD-Wettbewerb „Mein Kultobjekt“ be-
legt.  Fand ich schön, dass andere Menschen meinen „Fuß“ für ebenso kultver-
dächtig halten  🙂

Haben Sie auch ein persönliches Kultobjekt? Oder wie wird ein Objekt zum Kultobjekt (für die Massen)? 

Ich freue mich auf Ihre Beiträge.