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Umfrageergebnis: Duzen oder Siezen im Business

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In meinem letzten Newsletter fragte ich ja danach, ob ihr im Business, im Besonderen bei euren Online-Präsenzen, Duzt oder Siezt. Dann startete ich dazu noch eine > Umfrage hier im Blog, weil es mich und offensichtlich auch andere interessierte. Ich bekam viele Feedbacks, die recht unterschiedlich ausfielen.

Es zeichnet sich jedoch ein Trend hin zum „Du“ ab. Am häufigsten wurde die Variante genannt: „Ich duze überall im Web, nur auf meiner Website bleibe ich beim Sie. “ Also genauso, wie ich es momentan auch (noch) halte.

Die Ergebnisse im Überblick …

  • Ich sieze nur auf meiner Business-Website, ansonsten pflege ich das „Du“ – 55%
  • Ich sieze bei allen Online-Präsenzen  – 27%
  • Ich duze konsequent bei allen Online-Präsenzen  – 18%

Das „Du“ etabliert sich also immer mehr, nicht nur in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder XING, sondern auch Blogs werden zunehmend in der „Du“-Form geschrieben. Lediglich auf der Firmen-Website wird der User noch überwiegend per Sie angesprochen.

Was mir bei den Feedbacks auffiel, dass außer der persönlichen Einstellung zum Sie oder Du, das Alter und auch die Branche eine wichtige Rolle spielt. So hat sich in der Kreativbranche (im weitesten Sinne alles was in den Bereich Design/Gestaltung fällt) das „Du“ stark durchgesetzt, im Gegensatz zu beratenden Branchen, im IT-Bereich und anderen eher technisch orientieren Branchen, hier dominiert das „Sie“.

Drei „typische“ Statements

„Erst einmal siezen. Was später evtl. einmal ist, stellt sich dann zukünftig irgendwann heraus. Das ´Sie´ bietet persönliche Distanz und Respekt. Und das ist gut so ;-)“

„…Ich bin der Meinung, dass alle Kreative das Du wählen können ohne sich Gedanken zu machen. Wer sich nicht angesprochen fühlt, geht weiter, das war dann auch nicht mein Wunschkunde …“

„… finde das „Du“ warmherziger als das „Sie“. Meine Klientel duze ich in meinen Seminaren, das schafft eine besondere Vertrautheit auf einer tieferen Ebene. Auf meiner Website spreche ich meine Interessenten mit „Sie“ an …“

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Welches Motiv für mein Juli-Wallpaper?

Für mein Gratis Juli-Wallpaper brauche ich mal wieder eure Mithilfe: Welches Motiv wünscht ihr euch für den Juli? Ich habe vier Motive zur Auswahl und bin gespannt, wer das Rennen macht.

Ausnahmsweise könnt ihr schon ab nächsten Donnerstag das neue Wallpaper hier herunterladen.

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Einfach per Klick euren Favoriten wählen. Danke!

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5 Kommentare

Duzen oder Siezen?

Wie haltet Ihr es im Business? Auf eurer Website? Im Blog? Duzt oder siezt ihr?

In den Social Networks ist das „Du“ ja üblich und war mir von Anfang an sehr recht. Meinen Blog habe ich vor einiger Zeit umgestellt und kürzlich auch meinen >> Newsletter. Nun bleibt noch meine >> Website. Wenn ich konsequent sein will, müsste ich hier eigentlich auch das „Du“ einführen. Aber so ein bisschen hadere ich noch mit mir.

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Mit den meisten meiner Kunden bin ich von Anfang an per Du oder zumindest nach einer gewissen Zeit der Zusammenarbeit, rutscht es mir schon mal raus 😉 oder ich biete das „Du“ an, wenn es sich für mich richtig anfühlt. Bis auf ein oder zwei Ausnahmen, haben es alle Kunden gerne angenommen bzw. waren sogar regelrecht froh, da sie ähnlich wie ich gestrickt sind und ihnen das „Du“ sehr leicht über die Lippen geht.

Natürlich respektiere und akzeptiere es, wenn ein Kunde lieber beim „Sie“ bleiben möchte.

Aber zurück zu meiner Frage: Stelle ich auch meine Website um? Passenderweise habe ich gestern den Beitrag von Gitte Härter gelesen, die sich auch mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Sie hat einen >> kleinen „Test“ in ihrem Blog gepostet, den habe ich gemacht und es kam klar heraus: Ich bin ein „Duzer“. Es ist wohl mein offenes Naturell und ich finde das Du einfach persönlicher. Mir liegt es eben „im Blut“ und ich hoffe, ich schrecke damit keine Kunden ab, wenn ich demnächst auch auf meiner Website das „Du“ einführe …

Und, wie steht ihr dazu? Wie ist eure Meinung? Seid ihr Pro oder Contra „Du“? Oder mischt ihr? Bin gespannt und freue mich auf eure Feedbacks!

Oder einfach hier eure Stimme abgeben …


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Websites: Alles Responsive oder was?

Im Sauseschritt entwickelt sich das Internet weiter. Gestern war Responsive noch das Maß aller Dinge, damit die eigene Website auch auf mobilen Geräten, wie SmartPhones und Tablets, ebenso tadellos wie am Desktop funktioniert und gut aussieht. Und heute? Bald reicht dies wohl auch nicht mehr.

Responsive Webdesign, wildpeppermint-design

Denn nicht nur das Internet mit seinen Angeboten und Möglichkeiten, Design-Trends, die Technik, auch die Anzeigeformate entwickeln sich immer weiter. Sie werden einerseits immer kleiner (Smart Watches) und andererseits immer größer bis hin zu riesigen internetfähigen Smart-TVs auf denen sich eine „normale“ Responsive-Site verlieren dürfte oder einfach unschön aufpixelt. – Aus eigener Erfahrung kann ich zu den ganz kleinen und ganz großen Formaten nichts sagen, ich gucke wenig und nur „normales“ Fernsehen. Und das Internet nutze ich zu 99% im Homeoffice am großen Bildschirm.

Da mich der Hype, vor allem um das Smart-Phone und dass alles mindestens dafür optimal responsive sein muss so ein bisschen nervt, aber wohl unumgänglich ist, habe ich das Thema mal etwas vertieft. Schließlich betrifft es nicht nur meine Kunden, sondern auch mich.

Zurzeit geht man (noch) überwiegend vom Desktop/Laptop als Gestaltungsbasis aus, da eben die meisten Menschen damit ins Internet gehen und passt die Website responsive für Tablets und SmartPhones an, damit sie auch dort sauber und nutzerfreundlich angezeigt wird.

Berufliche Internetnutzung:
Desktop/Notebook an erster Stelle

 

Wenn es ums Business geht, ist der Desktop/das Notebook ganz klar nach wie vor das Gerät erster Wahl. Leuchtet ja auch ein. Denn ein Smartphone als Arbeitsgerät, das ist keine Freude, es wäre äußerst mühsam … Wer beruflich viel Unterwegs ist, hat natürlich mit dem Smartphone eine tolle mobile „Hilfe“. Mal eben fix emails checken oder „What’s App’en“ ;-), eine dringende Info suchen, ja dann ist das Smartphone eine tolle Sache und wird auch gerne und oft genutzt.

Mein aktuelles Fazit daher: Man sollte die Smartphone-Nutzung im Business-Bereich nicht überbewerten. Bei der rein privaten Nutzung hat das Smartphone sicher einen deutlich höheren Stellenwert. Es kommt also wie immer auch auf die Zielgruppe und deren Nutzungsgewohnheiten an, ob und wann (technische) Anpassungen notwendig sind.

Die beruflichen Nutzungsgewohnheiten des Internet werden übrigens auch durch meine aktuelle Umfrage bestätigt …

Tabelle-Umfrage-Internetnutzung beruflich / © wildpeppermint-design.de

Ist die Zielgruppe eher der Endverbraucher, sollte man die vielen anderen Anzeige-Größen bei der Gestaltung nicht unberücksichtigt lassen, denn sonst sieht eine Website trotz Responsive unter Umständen etwas „komisch“ aus und/oder wird nutzerunfreundlich.

Dazu kommt, dass Google mal wieder seine eigenen „Würste“ brät und nicht mobilfähige Websites bei den Suchergebnissen abstrafen will/wird. Wer wissen möchte, ob seine Website Mobile-Friendly ist, dann das hier testen: www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly > Mehr Infos zum neuen Algorithmus von Google z. B. beim Spiegel. <

Was also tun?

 

Ich sehe es so, wie einige andere UnternehmerInnen, mit denen ich gesprochen habe, die sich auch mit der Thematik befassen: Die beste Lösung, bei der kleinsten Darstellung (Stichwort: Atomares Design > zuerst Elemente, Farben, Schriften, Grundelemente festlegen und testen) beim Layout beginnen. Für den Inhalt gilt im Grundes das Gleiche: Content konzentriert und knapp halten, kurz und knackig vermitteln, was die Dienstleistung, das Produkt ausmacht, auf den Punkt gebracht.

Form follows Function.
Keep it simple.

 

Weitere Infos zum Thema, die noch mehr Einblick und Herangehensweisen zum Thema bieten, gibt es ja reichlich im Netz. Damit eure/ihre Website nicht nur fit für heute, sondern auch für die Zukunft ist.

Tja, und was soll ich sagen, auch ich werde meine Website unter diesen Gesichtspunkten neu betrachten und anpassen (müssen), ein kleiner Relaunch war ohnehin geplant. Manche meiner Kunden, die ihre Website ganz bewusst nicht responsive haben wollten, das weiß ich schon jetzt, werden sich dagegen sträuben und wohl vorerst nichts unternehmen wollen. Schlussendlich muss jeder selbst entscheiden, ob er mit schwimmt, sich den neuen Gegebenheiten anpasst oder nicht, mit allen möglichen Folgen fürs Business.

Wie seht ihr/sie diese Entwicklung? Genervt vom „Eingreifen“ durch Google? Website schon auf dem neuesten Stand?  

**********************

Noch ein paar Gedanken zum Schluss …

Vor noch nicht allzu langer Zeit gab es die Faustregel, eine Website (incl. kleiner Anpassungen) hat eine „Haltbarkeit“ von ca. 4-5 Jahren, dann waren 2-3 Jahre obsolet und jetzt wohl höchstens noch 12 – 18 Monate … Wohin soll das führen? Wird uns die technische Entwicklung irgendwann überholen? Wird es einmal eine Technik geben, die stets alles automatisch an die neuen Gegebenheiten anpasst? Bzw. wie soll/kann man da noch mithalten? Ist ja alles auch ein Kostenfaktor. Wer kann oder wird jedes Jahr in eine neue Website investieren? …

In solchen Momenten wünsche ich mir gelegentlich die analogen Zeiten zurück 😉 Jedoch ist das auch keine Lösung, sich gegen technische Entwicklungen – im Business – zu sträuben. Wer die äußeren, neuen Gegebenheiten ignoriert, das zeigt die Geschichte, wird nicht überleben. So hart es ist, das ist leider die Realität.


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Nachhaltige Werbung: Selbstverständlich und kein Thema mehr?

Kürzlich hatte ich hier eine kleine Umfrage zum Thema nachhaltige Werbung gestartet. Und u.a. gefragt, auf welchen Papieren sie ihre Werbung drucken lassen, wie umweltfreundlich ihre Druckerei ist und wie wichtig dieses Thema insgesamt für sie ist.

Wie ich schon befürchtet hatte, stieß die Umfrage auf keine sonderlich große Resonanz. Die Teilnehmerzahl blieb mit 28 Personen sehr klein. Bei anderen Umfragen konnte ich deutlich mehr Menschen zum Mitmachen motivieren.

So bestätigt sich im Grunde meine Erkenntnis, dass offenbar beim Thema nachhaltige Werbung die Luft raus ist. Warum? Sind wir jetzt alle irgendwie „grün“ und nachhaltig, muss man nicht mehr drüber sprechen, nichts mehr weiter tun? „Standard-Grün“ ist genug? Wirklich?

Schade, wenn es tatsächlich so ist. Ohne Herz und Hirn und echtem Interesse und Willen, etwas zu verändern, die Natur, ihre Ressourcen zu schätzen und (besser) zu schützen, achtsam mit allem umzugehen, auch in der Werbung … hm … Ich finde: Verbessern, optimieren kann man immer. Und sprechen wir wieder mehr darüber. Tauschen wir uns aus.

Dennoch: Obwohl die Fallzahl nur klein ist (und damit kaum repräsentativ), stimmen mich die Ergebnisse vorsichtig positiv. Es gibt sie (noch), die Unternehmer, für die Nachhaltigkeit – in der Werbung – wichtig ist, die auch bei Dienstleistern und Lieferanten darauf achten, dass sie möglichst nachhaltig arbeiten, die Produke möglichst Öko-/Bio-Niveau haben.

Die Ergebnisse …

Wie wichtig ist es ihnen, dass ihre Agentur, Designer usw. umweltfreundlich, nachhaltig arbeitet, dies auch ehrlich und authentisch kommuniziert?

UmFrage: Wichtigkeit Agentur, Designer umweltfreundlich, nachhaltig arbeitet / © wildpeppermint-design.de

© wildpeppermint-design.de

 

Auf welchen Papieren lassen Sie Ihre Werbung drucken?

Umfrage: Auf welchen Papieren lassen Sie Ihre Werbung drucken? / © wildpeppermint-design.de

© wildpeppermint-design.de

Wie nachhaltig/umweltfreundlich ist ihre Druckerei?

Umfrage: Wie nachhaltig/umweltfreundlich ist ihre Druckerei? / © wildpeppermint-design.de

© wildpeppermint-design.de

Achten Sie bei Ihrer übrigen Werbung (Werbegeschenke, Internetauftritt, Messeauftritte/Events etc.) auch auf Nachhaltigkeit?

Umfrage: Achten Sie bei Ihrer übrigen Werbung / © wildpeppermint-design.de

© wildpeppermint-design.de

 


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Umfrage: Nachhaltigkeit in der Werbung

Wie nachhaltig ist ihre Werbung? Alles im Grünen Bereich?

Ist Nachhaltigkeit in der Werbung (noch) ein Thema?

Irgendwie, so scheint es, sind jetzt alle Unternehmen „grün“, handeln grün, verwenden (nur noch) Recyclingpapier, sparen Strom oder beziehen sogar Öko-Strom und tauschen sich in Meetings per Videoschaltung aus, um Ressourcen zu sparen, die Umwelt weniger zu belasten.

So weit so gut? Schaue ich jedoch genauer hin, kommt Werbnung noch immer hochglänzend mit Beschichtung auf konventionellen Papier zu mir, Wurfsendungen an der Zielgruppe vorbei usw. Also doch wieder nur alles Greenwashing? Geht gutes, erfolgreiches Marketing und Nachhaltigkeit überhaupt zusammen? Wobei, das ist wieder ein anderes Thema, heute möchte ich auf das „Endprodukt“ eingehen und habe dazu ein paar Fragen.

grün, nachhaltig, umeltfreundlich, nachhaltige Werbung / © wildpeppermint-design.de

Für mich war und ist nachhaltiges, umweltfreundliches Arbeiten kein Trend auf den ich aufgesprungen bin, ich bin Überzeugungstäterin. Ich arbeite stets so umweltfreundlich wie möglich, in meinem „grünen“ Büro und versuche auch meinen Kunden den nachhaltigen Gedanken, dass Nachhaltigkeit auch in der Werbung funktioniert, näher zu bringen. Das heißt für mich, bereits beim Layout an die Nachhaltigkeit zu denken (sparsamer Einsatz von Farbe auf den Druckwerken soweit möglich, später: passende Auflagen usw.) sowie die umweltfreundliche Produktion von Werbemedien und -mitteln.

Wie stehen sie zum Thema Nachhaltigkeit in der Werbung?

Bitte beantworten sie meine insgesamt fünf Fragen, alles bleibt anonym und geht ganz fix. DANKE! – Die Ergebnisse werde ich nach Abschluss der Umfrage hier im Blog veröffentlichen. Teilen des Beitrags ist absolut erwünscht! 🙂 Denn, je mehr Antworten, umso besser.

Frage 1 …

 

Frage 2

 

Frage 3

 

Frage 4

 

Frage 5 (offen)

Welche Wünsche haben sie? Was müsste verbessert werden? Wo gibt es Nachholbedarf? Was vermissen sie in Sachen Nachhaltige Werbung? Und, würden sie sich gerne öfter zu dem Thema austauschen? (Bitte einfach als Kommentar eintragen, danke.)


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Die beliebtesten Motive/Stile für Business Weihnachtskarten

Anfang Oktober startete ich meine kleine Umfrage, welche Motive bzw. Stile bei Business Weihnachtskarten bevorzugt werden bzw. am beliebtesten sind.

Nun habe ich die Ergebnisse ausgewertet. Besonders beliebt sind Gestaltungen die klar und einfach sind. Verspieltes, tierische Motive, allzu kitschiges ist im Businessbereich wenig gefragt. Bunt wurde gar von niemanden angeklickt.

Natur, Natürlichkeit und Reduziertheit sind Trumpf. Die Business-Weihnachtskarte wird dieses Jahr wohl oft …

  • Einfach, klar
  • mit Naturmotiven und
  • viel Weiß sowie gerne auf Naturkarton gedruckt werden.

Was mich freut, denn vor allem in diese Richtung gehen auch meine Skizzen und Ideen für die diesjährige Kollektion meiner umweltfreundlichen Weihnachtskarten, die leider noch immer auf Fertigstellung wartet. Kundenprojekte haben/hatten nun mal Vorrang.

Business, Weihnachtskarten, Motive, beliebt, Trend

Umfrage Teilnehmer: 92 | Mehrfachnennungen (max. 3) waren möglich

Deshalb, für alle, die sich jetzt schon um ihre Weihnachtskarten kümmern möchten, die Motive aus den letzten Jahren sind natürlich auch dieses Jahr verfügbar bzw. individuell gestaltete Karten sowieso 🙂