Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

Behind the scenes: WILDPEPPERMINT-DESIGN’s neue Website

Ja, es ist endlich vollbracht! Vor ein paar Tagen ging meine neue >> Website online. Endlich.

Ich bin zufrieden mit meinem Werk und freue mich sehr, dass die Feedbacks durchgängig positiv ausfielen. Nun werde ich in den nächsten Tagen noch etwas an den Details feilen und dann soll es erst mal gut sein. Zumindest, bis mir wieder etwas einfällt … 😉

Und jetzt plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen … ein bisschen „Behind the scenes“ wie man neu-deutsch sagt …

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Es  war eine schwere Geburt. Nachdem ich zwei Konzepte über den Haufen geworfen hatte und mir klar wurde, dass nicht immer alles, was Trend ist, was als aktuelles Optimum gilt, was technisch sein muss oder zumindest sein sollte, ging es mit dem neuen Layout recht flott voran. – Allerdings hatte ich mir noch den einen oder anderen Stolperstein eingebaut. 😉

>> Eine klare Struktur muss sein. <<

Das einzige was schon länger klar war: Die Struktur/der Aufbau der Site – der erste Schritt. Änderungen gab es bei der Tonalität, ich duze jetzt konsequent in allen Online-Medien. Die Texte habe ich komplett überarbeitet. Und das Layout wurde völlig anders, als ursprünglich geplant.

Der nächste Schritt: Das (grobe) Layout. Ich habe zuerst meine Idee als Mobil-Version in Illustrator (nein, nicht in Photoshop, wie es viele machen, vor allem, weil ich kaum Bilder, sondern fast ausschließlich Illustrationen verwendet habe) angelegt. Dann habe ich weitere gängige Größen getestet und schließlich die Grafiken bzw. Illustrationen „gebaut“.

>> Layout: Mobil First. <<

Jetzt ging’s ans „Eingemachte“, sprich an die Umsetzung – in Adobe MUSE. Zuerst habe ich das Raster und die sog. „Musterseite“, mit den fixen Elementen für alle Seiten, angelegt. Also Headerbreich mit Navigation und Footer.  Der nächste Punkt auf der To Do Liste: Die Anlage der Seitenformate (von Smartphone bis Desktop/Notebook). Die riesigen TV-Formate habe ich außen vorgelassen.  Da diese bei meiner Zielgruppe keine Rolle spielen.

Illustration, Frau, Brille, warum im Business duzen, wildpeppermint-design.deSoweit so gut. Nun waren die Inhalte (Texte, Bilder, Grafiken) an der Reihe. – Toll, dass MUSE zur Formatierung nützliche Helferlein zur Verfügung stellt. Allerdings, musste ich dennoch einiges händisch nachjustieren. – Sobald ich einen Part (z.B. „Corporate Design“) fertig hatte, habe ich über das Firefox-Tool „Bildschirmgrößen testen“, immer wieder geschaut, ob auch wirklich alles passt und optisch o.k. ist.

>> Wichtig: Alle gängigen Bildschirmgrößen testen. <<

Weiter ging’s mit dem Einfügen der internen und externen Links, incl. Linktexten, Bilder verlinken, Kurzinfos und Bild-Attribute einfügen.

Das Favicon in der richtigen Größe abspeichern und das Touch-Icon für Apple. Ach ja, eine optimale Meta-Description, Title und, und, und … musste auch noch her. Zwischendurch kam es mir so vor, als würde ich nie fertig. Immer fiel mir noch etwas ein …

Ich gebe es zu, alles was außerhalb der Konzeption und der Gestaltung stattfindet, ist nicht gerade eine Leidenschaft von mir 😉 Die ungeliebte Pflicht eben … Hilft aber nichts. Da musste ich durch. Das hieß auch: Recherchieren, ob meine Infos noch aktuell sind, wo es Optimierungsbedarf gibt. Eine Never-Ending-Story …

>> Die Pflicht: Suchmaschinenoptimierung (SEO) & Datenschutz <<

Tja und als ich dachte, ich habe endlich alles berücksichtigt, was (wirklich) wichtig ist, fiel mir ein: Ich  habe ja gar keine „H“-Überschriften vergeben –  für die Headline (H1 –  immer nur eine pro Seite) und Zwischenüberschriften (H2-H3/H4). O.k., also noch mal ran und die Headlines aus den Textblöcken rausholen und sauber mit H1 bis H3/H4 versehen.

>> Der Teufel steckt im Detail. Immer und überall … <<

Puh, und dann auch noch das leidige Thema Datenschutz. Aber das war zum Glück schnell abgehakt. Ich nutze dafür die aktuellen Standard-Texte, die man individuell über eRecht24 zusammenstellen kann. Natürlich ist das keine 100%ige Sicherheit (vor Abmahnungen), aber ich bin bisher gut damit gefahren. Wer ganz sicher gehen will, beauftragt für Datenschutz & Co. einen Fachanwalt.

Falls ihr euch fragt, wie viel Zeit ich für meine Website gebraucht habe: Ehrlich? Keine Ahnung. Zumindest mehr als geplant. Geschätzt: Vom Konzept, über Text, Illustrationen, SEO bis zum Upload mit allen kleinen Nachbesserungen, Checks & Co. – sicher drei 8-10-Stunden-Tage – oder mehr.

Zeit hätte ich mir u.a. sparen können, hätte ich solche Dinge wie Keywords, Description und Co., sprich das SEO, von Anfang an (besser) berücksichtigt. Bei meinen eigenen Projekten verliere ich mich gerne mal in der Gestaltung. Ist wohl so eine Art Berufskrankheit 😉 Macht nichts, war „nur“ meine Zeit. Bei Kundenprojekten lasse ich mich nicht ablenken, da halte ich mich an meinen „Fahrplan“!

>> SEO: Am besten vom Profi. <<

Übrigens: SEO/Suchmaschinenoptimierung mache ich nur für mich selbst (gebe höchstens mal Tipps). Es ist einfach ein zu komplexes Thema und nicht wirklich meine „Baustelle“. Wenn ihr beim SEO für eure Website professionelle Hilfe braucht, kann ich euch gerne meine Kooperations-Partnerin empfehlen.

Zum Schluss noch ein paar Link-Tipps:

PS: Das Layout von meinem Blog wird demnächst auch in Angriff genommen.

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Wildpeppermint-Design feiert Geburtstag

Kaum zu glauben, aber dieses Jahr feiere ich tatsächlich schon mein 15-jähriges Jubiläum. Wahnsinn wie die Zeit vergeht …

Die erste Zeit war nicht einfach. Es war ein Sprung ins kalte Wasser. Völlig neues Terrain, ohne Netz und doppelten Boden, hinein in die Selbstständigkeit.  Gut nicht ganz. Zumindest finanziell hatte ich schon etwas Rückhalt (Ersparnisse und ein halbes Jahr Fördergeld).

15 Jahre Wildpeppermint-Design, Jubiläums-Aktionen

Jedoch ging mein Plan nicht ganz auf. Ich hatte meinen Businessplan etwas zu positiv bewertet und so wollte ich schon nach einem Jahr das Handtuch werfen. Zum Glück hatte ich einen tollen „Motivator“ und so ging es peu-a-peu besser. Ich hielt die schwierige Anfangsphase durch, bin dran geblieben und habe mich in vielerlei Hinsicht weiterentwickelt. So habe ich nach dem Anfangstief meinen Schritt nie (wieder) bereut. Ich bin froh, dass ich dieses Wagnis eingegangen bin und würde mich heute wieder so entscheiden. Nur vielleicht manches etwas anderes angehen, mich besser vorbereiten.

Das Wagnis Selbstständigkeit war richtig.

Jetzt, 15 Jahre später, bin ich auch ein bisschen stolz auf das, was ich erreicht habe. Das darf man doch, oder? 15 Jahre und so manche optische, inhaltliche (und eine namentliche) Anpassung später, ist es jetzt wieder Zeit dafür: Ein neues Outfit muss her. Manches ist schon umgesetzt. Nur mit der Website da hatte ich meinen lieben K(r)ampf 😉

Zwei Konzepte habe ich über den Haufen geworfen. Beim Dritten war ich mir sicher, jetzt passt alles und habe zwischen den Jahren weiter daran gewerkelt. Es lief gut. Eigentlich ging es nur noch um Details. Und dann hing ich vor ein paar Tagen wieder fest. Puh, warum ist diese Website nur so „bockig“, dachte ich.

Offenbar war ich zu verkopft, wollte zu viel. Aktuelle Trends, Entwicklungen und Useranforderungen wollte ich berücksichtigen. Dann noch dies. Und das. Ach, das ist ja auch wichtig … Und dann ging nichts mehr. Blöd oder? All das blockierte mich und ich wusste auf einmal nicht mehr weiter, war total unzufrieden. – Bei eigenen Projekten bin ich gerne mal zu nah dran. Und mein Perfektionismus steht mir auch hin und wieder im Weg. Mache mir zu viel Druck und dann geht nichts mehr. Dazu der Termindruck, denn ich wollte eigentlich in der ersten Januarwoche online gehen.

Und zweitens kommt es anders als man denkt. That’s Life.

Also habe ich alles ein paar Tage zur Seite gelegt und gestern Abend ging es flüssig weiter. Und habe beschlossen, ich höre „nur“ noch auf mein Herz, meinen Bauch und meinen Slogan: Natürlich. kreativ. Lasse es einfach laufen. Punkt. Und eine Deadline gibt es auch nicht mehr! Sonst baue ich mir wieder zu viel Druck auf und … na ihr wisst schon …

Nun aber zurück zu meinem eigentlichen Beitragsthema: Mein Jubiläum. Ich möchte es mit euch feiern. Nein, keine Party. Sondern ihr sollt in Form von div. Aktionen mit mir feiern. Jeden Monat eine.

Jubi-Januar-Aktion wildpeppermint-design, Rabatt für existenzgründer auf DesignleistungenDie erste, die „Januar-Aktion“, ist speziell für Existenzgründer* – die schon seit längerem von meinen extra günstigen Werbepaketen (z.B. das Werbepaket „S“: Logogestaltung, Visitenkarten und Briefpapier) profitieren können -, haben bis einschließlich 31. Januar 2018 (verlängert bis 28. Februar 2018) die Chance auf 15% Extra-Rabatt auf alle Designleistungen!

Interesse? Dann ruf‘ mich an und wir besprechen deine Wünsche. Du schreibst lieber? Kein Problem, dann schicke mir deine Anfrage gerne per >> Mail.

Du bist kein Gründer, wüsstest aber gerne, was noch kommt? Es wird ein paar weitere Rabatt-Aktionen (für alle) geben, Gewinnspiele, Goodies und …  halt, stopp, mehr wird jetzt nicht verraten. Soll ja ein bisschen spannend bleiben 😉

Wenn du keine meiner Aktionen verpassen möchtest, dann abonniere einfach meinen monatlichen >> Gratis-Newsletter.

*Gilt für alle Unternehmen, die vor max. 1 Jahr gegründet haben.

Aus meiner Werkstatt ..., Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr, Weihnachten

WILDPEPPERMINT-DESIGN jetzt auch bei Zazzle

Vor ein paar Tagen habe ich einen neuen Weg eingeschlagen. Aber nicht was ihr jetzt vielleicht denkt. Mein Business bleibt weiterhin: Grafikdesign, Webdesign und Illustration. Es ist ein neuer zusätzlicher Weg.

Da ich in den letzten Jahren immer öfter auch „Privat“-Anfragen für meine Weihnachtskarten bekomme und der Druck von div. Einzelkarten viel zu teuer ist, habe ich nach preislich günstigeren Möglichkeiten gesucht. Da das Ganze auch nicht zu aufwändig werden sollte, bin ich bei den div. Verkaufsplattformen gelandet und habe mich für Zazzle entschieden.

Seit ein paar Tagen bin ich nun dabei. Die ersten Weihnachtskarten sind eingestellt und einige weitere Produkte wie z.B. Geschenkanhänger, Kaffeepötte, Aufkleber, Dekokissen >>

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Einziger Wermutstropfen, ich kann die Grußkarten, Tassen, Aufkleber etc. leider nicht auf Umweltpapier bzw. in Öko-Qualität anbieten. Wie auch immer, es ist erst mal nur ein „Testballon“ und es wird nächstes Jahr auf jeden Fall ein oder zwei kleine Sets mit vier oder fünf umweltfreundlichen >> Weihnachtskarten geben.

Über euer Feedback, zu meinem „Privat“-Angebot, würde ich mich freuen. Danke!

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Handlettering als Eyecatcher – Erfrischend anders

Handlettering ist nicht nur ein schönes Hobby. Handlettering kann noch viel mehr. Handgezeichnete Messages fallen auf, sie stechen aus der Masse heraus und sind einfach schön.

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Handgeschriebenes ist so individuell wie wir selbst. Es ist immer einzigartig und unverwechselbar. Nie gleicht ein Buchstabe exakt dem anderen. Weiter individualisieren lässt sich Handgeschriebenes durch die unterschiedlichen Malmedien und -mittel wie Pinsel und Pinselstifte, Fasermaler, Marker, Tusche, Federn, Füller, Buntstifte, Aquarellfarbe, Kohle sowie mit digitalen Werkzeugen wie Illustrator und anderen Grafik-/Illustrationsprogrammen. Eine Spielwiese unendlich vieler Möglichkeiten …

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Jetzt fragst du dich vielleicht, wo aber soll ich Handlettering im Business, in meiner Werbung, einsetzen? Mit Handlettering lassen sich z.B. Social Media-Posts auffälliger gestalten. Dein Post kann so zu einem unverwechselbaren Eyecatcher werden. Aber nicht nur dort. Denke auch an deine Printwerbung, ein Flyer mit handgeschriebener Headline zum Beispiel.

Oder  Weihnachtskarten für deine Kunden, Einladungskarten für eine Ausstellung, einen „Tag der offenen Tür“ oder für einen Kundenstopper vor deinem Ladengeschäft. Für Speisekarten, Cover und, und, und …

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Nicht zu vergessen, auch deine Website kannst du natürlich mit Handlettering aufwerten, unverwechselbar(er), persönlicher gestalten. Oder für ein (kleines) Erklärvideo können handgezeichnete Werbebotschaften und/oder (einfache) Illustrationen eine super Idee sein.

>> Handlettering ist auffällig. Erfrischend anders. Lebendig. Persönlich. <<

Übrigens, wenn euer Business in der „grünen“ Branche zuhause ist und/oder Handgemachtes euer Thema ist, passt Handlettering besonders gut. Es kann für dein Branding, deine Corporate Identity, ein gutes Gestaltungsmittel sein – für dein Logo, für Icons/Symbole, wiederkehrende Schmuckelemente für Print- und Onlinewerbung u.v.m. Lass dich inspirieren, schau‘ dir gerne meine >> Pinterest-Boards an.

Danke dass du meinen Beitrag gelesen hast! Ich hoffe, er hat dir gefallen 🙂

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>> Du findest das Thema Handlettering interessant, dann gefällt vielleicht auch mein Beitrag >> „Sketchnoting“.

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