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Ein Kommentar

Gezeichnete Notizen: Sketchnoting

Schreibt ihr noch ToDo-Listen oder malt/zeichnet ihr auch (schon)?

Sketchnotes Beispiel wildpeppermint-design.de

Beispiel Sketchnoting – wildpeppermint-design.de

Wer mir bei >> Facebook folgt weiß, dass ich seit kurzem meine ToDo-Liste im Sketchnoting-Stil verfasse. Es macht mir super viel Spaß und so kritzele ich jetzt jeden Abend meine ToDo’s für den nächsten Tag auf Papier – natürlich auf Recyclingpapier, beidseitig bekritzelt, versteht sich 😉

Da ich ohnehin immer in Bildern denke und gerne zeichne bzw. kritzele, ist Sketchnoting für mich einfach perfekt. So richtig Feuer gefangen habe ich aber erst durch die letzte Ausgabe der „flow“. Es lag ein kleines Übungsheftchen bei, das ich ruckzuck ausgefüllt hatte.

Probiert es auch mal. Ihr müsst dazu kein besonderes Zeichentalent haben, die Zeichnungen müssen nicht schön sein, „nur“ einfach und für euch verständlich, das reicht.

Sketchnoting ist aber auch super geeignet, um komplexe Themen leicht und mit wenigen Strichen/Grundformen zu vermitteln, denn im Grunde lässt sich damit alles darstellen. Selbst komplizierte Sachverhalte könnt ihr schneller auf den Punkt bringen. Und Sketchnoting hilft deine Gedanken zu ordnen und fördert die eigene Kreativität. Ein schöner Nebeneffekt, das Gehirn speichert Bilder besser als Worte. Einmal Gesehenes, Gelerntes behält man viel besser. – Ich kritzele zum Beispiel auch beim Telefonieren, halte Infos in Bildchen fest und ergänze nur wo es nötig ist mit (gezeichneten) Worten.

Ein Beispiel für: (M)Ein Tag in Bildern …

sketchnotes-ein tag in bildern, wildpeppermint-design.de

Wenn das nicht genug Gründe sind, es auch mit Sketchnoting zu versuchen?! Auf geht’s! Probiert es. Viel Spaß dabei!

PS: Meine frühere Idee der Done-Liste habe ich inzwischen wieder verworfen 😉

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Adieu 2016 – schön war’s mit dir

2016 war für mich ein gutes Jahr. Ich durfte viele schöne Projekte realisieren. Manche haben mir so viel Spaß gemacht, dass ich direkt ein wenig traurig war, als sie abgeschlossen waren. Auch, weil ich mit so manchem (neuen) Kunden und Netzwerkpartner nicht nur auf geschäftlicher Ebene ein gutes Verhältnis hatte/habe. Das Zusammenarbeiten – auch in „freien“, bunt gemischten Teams war stets sehr herzlich und professionell. Dafür bin ich sehr dankbar!

Obwohl ich die meisten Kunden und Partner nur per Telefon bzw. Mail kenne, ist das überhaupt kein Problem. Persönliche Nähe geht auch virtuell, wie ich immer wieder erlebe. Ist doch schön, so sparen wir alle Zeit, Ressourcen und letztlich auch unser Budget. Ergibt sich einmal die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen ist das natürlich kein Nachteil *smile*.

Es gab viele schöne, berührende Momente. Dankesschreiben, wunderbare >> Feedbacks meiner Kunden und Geschäftspartner und Weihnachtsgrüße …

weihnachtskarten Kunden Geschäftspartner, wildpeppermint-design.de

Natürlich gab es auch den einen oder anderen „Störer“. Wäre ja auch langweilig, wenn immer nur alles glatt läuft, stimmt’s?! Da will die Technik nicht so wie ich oder die Druckerei hat Probleme mit ihrer Technik (z.B. „Bitte geben sie die richtige PLZ ein…“ haha …)  oder Kuverts für die dringend zu verschickende Weihnachtspost werden vergessen ins Paket zu legen … Nervig. Aber so ist das eben manchmal. Hauptsache, am Ende ist alles gut und meine Kunden zufrieden.

Was ich heute an meinem letzten Bürotag für 2016 noch tun werde, außer den Schreibtisch aufräumen, die Druckjobs zählen – bin gespannt wie viele >> Bäume ich pflanzen lassen kann.  Evtl. noch letzte Korrekturen bei einem Website-Relaunch machen und hochladen und bis Samstag noch täglich mein Advents-Kritzelbild bei >> Twitter einstellen.

So, jetzt ist aber Schluss! Ich wünsche allen ein zauberhaftes Weihnachtsfest, viele schöne Momente, ein hoffentlich friedliches, gesundes und erfolgreiches 2017!

Vierter Advent, weihnachten 2016, Stearinkerzen von Kerzle-Manufaktur, wildpeppermint-design.de

Mit ein paar Denkanstößen verabschiede ich mich jetzt und sage leise Tschüss … wir hören, sehen oder lesen uns im neuen Jahr! Ab dem 2. Januar 2017 bin ich wieder für euch da 🙂

Öffnet eure Herzen. Verschließt sie nicht. Lasst euch nicht in Hass- und/oder Angstspiralen ziehen. Glaubt nicht alles, was im „Netz“ kursiert. Hinterfragt die Dinge. Sprecht mit den Menschen. Geht achtsam mit euch und anderen um. Seid respektvoll und tolerant.

PS: Meinen Ausblick für 2017 lest ihr hier Anfang Januar. Ihr dürft gespannt sein …

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Dankeschön für neue Newsletter-Abonnenten

So eine hitzebedingte Siesta hat auch was Gutes. Als ich so vorhin unter der Eiche saß, mir und meinem >> besten Mitarbeiter ein angenehmes Lüftchen um die Nase wehte, hatte ich eine Idee.

grusskarte-artflakes Puderrosa made by wildpepeprmint-design.deBin ja immer am überlegen, was ich optimieren kann. Sei es meine Website, die Postings in den Social Media Kanälen, interessante Themen für meinen Newsletter usw. Da mein aktueller Newsletter erst gestern raus ging und ich heute seit einer Ewigkeit mal wieder ein Werk bei Artflakes verkauft habe, verschmolzen beide „Ereignisse“ in meinem leicht überhitzten Gehirn zu einer Idee. Ich möchte meinen neuen Newsletter-Abonnenten – wie es ja viele machen – auch ein Dankeschön anbieten.

Deshalb: Ab sofort bis zum 10. Oktober 2016 bekommt jeder neue Newsletter-Abonnent eine Gratis-Grußkarte aus meinem Portfolio bei >> ARTFLAKES.

Hier könnt ihr den aktuellen September-Newsletter >> lesen und schauen, ob er für euch interessant ist. Und, hier könnt ihr den Newsletter ganz easy >> abonnieren. Natürlich könnt ihr ihn jederzeit wieder abbestellen, was ich aber nicht hoffe 😉

PS: Wenn euch meine Naturmotive gefallen, schaut auch mal auf meiner Website >> wildpeppermint-design.de vorbei oder fragt nach Motiven, die ihr (gerade) sucht, vielleicht habe ich das passende in meinem Bildarchiv.

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Umfrageergebnis: Duzen oder Siezen im Business

Frage Du oder Sie im Business, Umfrage duzen oder siezen auf business-website, wildpepeprmint-design.de

In meinem letzten Newsletter fragte ich ja danach, ob ihr im Business, im Besonderen bei euren Online-Präsenzen, Duzt oder Siezt. Dann startete ich dazu noch eine > Umfrage hier im Blog, weil es mich und offensichtlich auch andere interessierte. Ich bekam viele Feedbacks, die recht unterschiedlich ausfielen.

Es zeichnet sich jedoch ein Trend hin zum „Du“ ab. Am häufigsten wurde die Variante genannt: „Ich duze überall im Web, nur auf meiner Website bleibe ich beim Sie. “ Also genauso, wie ich es momentan auch (noch) halte.

Die Ergebnisse im Überblick …

  • Ich sieze nur auf meiner Business-Website, ansonsten pflege ich das „Du“ – 55%
  • Ich sieze bei allen Online-Präsenzen  – 27%
  • Ich duze konsequent bei allen Online-Präsenzen  – 18%

Das „Du“ etabliert sich also immer mehr, nicht nur in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder XING, sondern auch Blogs werden zunehmend in der „Du“-Form geschrieben. Lediglich auf der Firmen-Website wird der User noch überwiegend per Sie angesprochen.

Was mir bei den Feedbacks auffiel, dass außer der persönlichen Einstellung zum Sie oder Du, das Alter und auch die Branche eine wichtige Rolle spielt. So hat sich in der Kreativbranche (im weitesten Sinne alles was in den Bereich Design/Gestaltung fällt) das „Du“ stark durchgesetzt, im Gegensatz zu beratenden Branchen, im IT-Bereich und anderen eher technisch orientieren Branchen, hier dominiert das „Sie“.

Drei „typische“ Statements

„Erst einmal siezen. Was später evtl. einmal ist, stellt sich dann zukünftig irgendwann heraus. Das ´Sie´ bietet persönliche Distanz und Respekt. Und das ist gut so ;-)“

„…Ich bin der Meinung, dass alle Kreative das Du wählen können ohne sich Gedanken zu machen. Wer sich nicht angesprochen fühlt, geht weiter, das war dann auch nicht mein Wunschkunde …“

„… finde das „Du“ warmherziger als das „Sie“. Meine Klientel duze ich in meinen Seminaren, das schafft eine besondere Vertrautheit auf einer tieferen Ebene. Auf meiner Website spreche ich meine Interessenten mit „Sie“ an …“


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Duzen oder Siezen?

Wie haltet Ihr es im Business? Auf eurer Website? Im Blog? Duzt oder siezt ihr?

In den Social Networks ist das „Du“ ja üblich und war mir von Anfang an sehr recht. Meinen Blog habe ich vor einiger Zeit umgestellt und kürzlich auch meinen >> Newsletter. Nun bleibt noch meine >> Website. Wenn ich konsequent sein will, müsste ich hier eigentlich auch das „Du“ einführen. Aber so ein bisschen hadere ich noch mit mir.

Frage Du oder Sie im Business, Umfrage duzen oder siezen auf business-website, wildpepeprmint-design.de

Mit den meisten meiner Kunden bin ich von Anfang an per Du oder zumindest nach einer gewissen Zeit der Zusammenarbeit, rutscht es mir schon mal raus 😉 oder ich biete das „Du“ an, wenn es sich für mich richtig anfühlt. Bis auf ein oder zwei Ausnahmen, haben es alle Kunden gerne angenommen bzw. waren sogar regelrecht froh, da sie ähnlich wie ich gestrickt sind und ihnen das „Du“ sehr leicht über die Lippen geht.

Natürlich respektiere und akzeptiere es, wenn ein Kunde lieber beim „Sie“ bleiben möchte.

Aber zurück zu meiner Frage: Stelle ich auch meine Website um? Passenderweise habe ich gestern den Beitrag von Gitte Härter gelesen, die sich auch mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Sie hat einen >> kleinen „Test“ in ihrem Blog gepostet, den habe ich gemacht und es kam klar heraus: Ich bin ein „Duzer“. Es ist wohl mein offenes Naturell und ich finde das Du einfach persönlicher. Mir liegt es eben „im Blut“ und ich hoffe, ich schrecke damit keine Kunden ab, wenn ich demnächst auch auf meiner Website das „Du“ einführe …

Und, wie steht ihr dazu? Wie ist eure Meinung? Seid ihr Pro oder Contra „Du“? Oder mischt ihr? Bin gespannt und freue mich auf eure Feedbacks!

Oder einfach hier eure Stimme abgeben …


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Mein bester Mitarbeiter

Habe ich eigentlich schon meinen besten (und einzigen) Mitarbeiter vorgestellt? Ich glaube nicht. Dann will ich das heute endlich mal nachholen.

Mein bester Mitarbeiter unterstützt mich seit inzwischen fast zwei Jahren. Er heißt Remo und übernimmt solche Aufgaben wie: Altpapier zerkleinern (spart mir den Reißwolf), erinnert mich an die Mittagspause und den Feierabend, sorgt dafür, dass ich in Bewegung und fit bleibe. Ist ein ganz wunderbarer Zuhörer und hat oft tolle Ideen. Ist immer für einen Spaß zu haben. Er lernt schnell, liebt neue Herausforderungen so wie ich und holt mich „runter“, wenn ich mal genervt bin, weil dieses oder jenes nicht so funktionieren will, wie ich es gerne hätte.

Und, das ist er, mein bester Mitarbeiterer: Remo …

Ach ja, und er passt auch auf, dass mein Drucker ordentlich druckt und hilft mir gute Fotomotive zu finden (bringt z.B. Raben zum Fliegen) und dient mir gelegentlich auch als Model für meine >> Kritzelbilder

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Habt ihr auch so einen vierbeinigen Mitarbeiter? Einen Bürohund? Ist das nicht eine wunderbare Bereicherung bei der Arbeit (und auch sonst natürlich)? Sogar hilfreich gegen Stress. Fördert die Kommunikation. Einziges Problem, manche Menschen mögen leider keine Hunde oder haben sogar Angst vor ihnen. Aber, wenn man behutsam vorgeht und die skeptischen Mitarbeiter / Kollegen (und Kunden) daran gewöhnt, der Hund gut erzogen ist, ist das alles kein Problem meine ich.

Hund im Büro? Unbedingt.

Übrigens ich erinnere mich noch gut an meine Angestellten-Zeit, als ich meine damalige Fellnase mal mit ins Büro nahm. Fast alle Kollegen waren schlicht nur begeistert und wollten immer wissen, wann er denn endlich wieder mitkommt … 😉

Wusstet ihr, dass es sogar einen Bundesverband Bürohund e.V. gibt? Nein, dann schaut mal hier >>

Habt ihr vielleicht eine (kleine) Büro-Hund-Geschichte für mich? Schreibt mir doch eure Erlebnisse. Wie kam euer Hund an im Büro? Bringt ihr ihn jeden Tag mit? Wie hat sich der Büroalltag verändert? Bessere Stimmung? Ich bin gespannt.

PS: Ich soll übrigens einen schönen Gruß von Remo ausrichten. Er hätte ja gerne selber eine Nachricht für euch hier gelassen, aber das mit dem Tippen klappt nicht so gut, die Pfoten sind einfach zu groß für die Tastatur 😉 …

Deshalb nur ein freundlich-entspanntes: „WUFF“