Heidrun's KaffeeKüchenKlatsch, Off Topic

Zwischen den Jahren …

… schaue ich zurück und nach vorne.

Auch dieses Jahr. Was kommt mir dieses Jahr als erstes in den Sinn? Das Wetter. Verrückt oder? Ich kann mich nicht erinnern, dass mich das Wetter je so beschäftigt hat wie dieses Jahr. Ich bin wirklich wetterunempfindlich. Nehme es wie es kommt. Das liegt zum einen daran, dass ich jeden Tag bei jeden Wetter mit meinem vierbeinigen Fitnesstrainer raus muss. Und das ist gut so. Denn, das tägliche Laufen von rund 10 km bringt mich nicht nur an die frische Luft, hält mich fit, ist gut für das Immunsystem, auch der Kopf wird frei, wenn’s mal nicht so läuft mit den Ideen. Und es erdet mich. Irgendwie. Entschleunigt. Und werde ich mal nass. Egal. Wird auch wieder trocken. No Problem.

Jedoch hat mich das Wetter dieses Jahr auf eine harte Probe gestellt, habe dann doch hin und wieder mit dem Wetter gehadert … Im Januar ging es mit einem üblen Schneesturm los, dazu eine arge Erkältung. Dann blieb der Winter sehr lange, der Frühling war recht durchwachsen und eher kalt. Ende Mai hat ein heftiges Hagelgewitter meinen Terrassengarten nahezu dem Erdboden gleich gemacht.  Der Sommer stimmte mich dann einigermaßen versöhnlich und der Herbst war leider überwiegend unschön und viiiiiiel zu nass. Der Winter ging dann mit einem ständigen Auf- und Ab – Schnee-Regen-Schnee-Regen-Glatteis-Regen-Schnee usw. – in die nächste unschöne Wetterphase über.

So, nun aber genug Wettergeplapper. Nur eines noch: Interessant finde ich, dass es in den schlechten Wetterphasen bei mir super lief, tolle Projekte hatte und in den guten/besseren Wetterphasen war es eher ruhig. Seltsam. Wie auch immer. Das Jahr im Ganzen gesehen, war durchwachsen, aber unter dem Strich o.k. Kann ja nicht immer solche Mega-Jahre wie z.B. 2014 oder 2016 geben.

Allerdigns: Bleibt es bei diesem Rhythmus, müsste 2018 wieder ein sehr gutes Jahr werden. Würde gut passen, denn, erstens: Ich feiere mein 15-jähriges Jubiläum. Zweitens: Gleichzeitig ist es mein 5. Jahr wildpeppermint-design. Drittens: Mein Relaunch, mein neues Corporate Design ist fast fertig, nur an der Website „schraube“ ich noch.

15 Jahre Wildpeppermint-Design

Wie ich mein Jubiläum feiere? Eine große Party gibt es nicht. Besser finde ich mein Jubiläum mit euch, mit meinen Kunden, auf andere Weise zu feiern: Es wird jeden Monat eine Aktion geben. Ihr dürft gespannt sein – die erste startet schon in Kürze.

>> Mein Tipp: Abonniert meinen kostenlosen Newsletter, dann verpasst ihr keine Aktion!

Ich bin Dankbar für die tollen Projekte, die ich 2017 umsetzen durfte. Das Vertrauen, dass mir meine Kunden entgegengebracht haben! Besonders viel Spaß haben mir z. B. diese >> Projekte

  • Andreas Röder – Dein Gärtnermeister (Corporate Design/Anzeigen, Mini-Website)
  • Susanne Rösner – Susis Puppenglück (Corporate DEsign / Mini-Website)
  • Fritz Glock GmbH (Corporate Design / Printwerbung / Autobeschriftung / Unterstützung beim Webdesign)
  • Dr. Michael Henn (Corporate Design)

gemacht und einige weitere, die zum Teil noch im Werden sind.

Ebenfalls viel Spaß machte/macht mir >> Instagram. Meine Lieblings-Social-Media-Plattform, auf der ich seit Juni 2017 freie Logoentwürfe, Illustrationen und hin und wieder ein paar Fotos zeige. Eine tolle Community. Love it!

Die Weichen sind gestellt. 2018 kann kommen. Ich bin bereit.

Kommt gut ins neue Jahr!
Viel Glück, Gesundheit und Erfolg!

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Heidrun's KaffeeKüchenKlatsch, Nachhaltige Werbegeschenke, Weihnachten

Natürliche, handgefertigte Weihnachts-(Werbe)geschenke (Werbung)

Sonn- und Feiertage nutze ich gerne für freie Arbeiten, Newsletter schreiben und solche Dinge. So habe ich gestern den Oktober-Newsletter in Angriff genommen, der das Schwerpunktthema „Weihnachten“ haben wird. Als ich so über dem Einleitungstext brütete, kam mir der Gedanke, mensch, zu meinen >> Weihnachtskarten wären ein paar Tipps für umweltfreundliche Weihnachtsgeschenke doch eine schöne Ergänzung.

Stearinkerzen, natürlich, give away, kundenpräsent, weihnachtsgeschenk, werbegeschenk, umweltfreundlich
© kerzle-manufaktur.de / Foto: Linder-Linder-Fotografie

Zuerst hatte ich die Idee, einfach den >> Kategorie-BlogLink einzufügen. Aber halt, dachte ich mir, die wunderschönen Stearinkerzen (vor allem die kleinen Sterne und Herzen hatte ich im Kopf) von der >> Kerzle-Manufaktur wären doch wirklich mal einen Tipp wert. Nicht lange gefackelt, Mail an Diana geschrieben und mir das o.k. geholt …

„Mit Liebe und Leidenschaft fertigen wir im traditionellen Gießverfahren Kerzen aus rein pflanzlichem Stearin. Die Kerzen werden mit organischen Farbstoffen durchgefärbt und mit einem reinen Baumwolldocht versehen. So sind unsere Kerzen so natürlich wie möglich und auch für sensible Menschen geeignet.

Die einzigartige, edle Oberfläche gibt jeder Kerze eine individuelle kristalline Struktur. Ein weiteres Merkmal von reinen Stearinkerzen ist die filigrane Struktur der Form, die beim Abbrennen teilweise erhalten bleibt. Sterarinkerzen faszinieren mit ihren reizvollen Mustern und dem stimmungsvollen Licht- und Schattenspiel.“ (© kerzle-manufaktur.de)

Stearinkerzen, natürlich, give away, kundenpräsent, weihnachtsgeschenk, werbegeschenk, umweltfreundlich
© kerzle-manufaktur.de / Foto: Linder-Linder-Fotografie

Diana Striegel bietet außer dem Sternle und Herzle, die sich meiner Meinung nach besonders gut als „Dankeschön“ eignen, viele andere Kerzenformen, Farben und Größen an.

Übrigens findet ihr die >> Kerzle-Manufaktur nicht nur im Internet, sondern auch auf div. (Mittelalter-)märkten in ganz Deutschland, dort könnt ihr die Kerzen live bewundern und natürlich auch kaufen – nicht nur als Werbegeschenk ;-).

Feine Stearinkerzen – Mit Liebe von Hand gemacht.

Stearinkerzen, natürlich, give away, kundenpräsent, weihnachtsgeschenk, werbegeschenk, umweltfreundlich

 

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Aus meiner Werkstatt ..., Heidrun's KaffeeKüchenKlatsch, nachhaltiges Grafikdesign

Vielfalt?!

Was fällt euch dazu ein? An was denkt ihr dabei?

Mir fällt als erstes  immer die „Artenvielfalt“ ein, die leider immer mehr dahin schwindet. Aber darum geht es mir heute nicht. Mir geht es um etwas Anderes, die kreative Vielfalt. Über Freund und Leid von (zu) vielen Ideen 😉

Kritzelbild-Blütenbunt, vielfalt, wildblumen, illustration, wildpepeprmint-design

Bei den meisten Designern, ob Grafikdesign, Webdesign, Illustration, Produkt- oder Packagedesign, erkenne ich eine mehr oder weniger stringente Linie in ihren Arbeiten und/oder sie haben sich auf einen Bereich spezialisiert. Ich bewundere das. Mir fällt das schwer. Irgendwie inspiriert mich alles Mögliche, ich probiere immer wieder Neues aus. Ein anderer Stil, ein anderes Medium … Dann gefällt mir dieses oder jenes und ich lasse mich von allem Möglichen und sehr gerne auch von der Natur inspirieren. Ich denke verkehrt ist das sicher nicht, aber es fehlt mir dann doch manchmal meine/eine klare Linie.

Kann man zu neuierig sein? Zu viel Inspiration?

Ich mag es bunt, heiter, auch mal verspielt, lustig. Aber auch: einfach, aufgeräumt, clean, schwarz-weiß … puh. – By the way: Ich bin ja immer noch an meinem Neuauftritt, an meiner neuen Website zugange, incl. dem ganzen Drumherum, vielleicht gelingt es mir ja jetzt endlich eine klar(ere) Linie zu finden. Zum Beispiel spiele ich mit dem Gedanken meine Naturfotos loszulassen … einfach auf’s „Hobbyteil“ verschieben. Zumal sie ohnehin nur einen „Nebenschauplatz“ darstellen.

Ja, und das Internet macht es mir auch nicht leichter. Noch mehr Inspiration 😉 Apropos: Habt ihr es schon gesehen, seit gut vierWochen bin ich auch bei >> Instagram. Es gefällt mir dort sehr gut und natürlich habe ich mich auch umgeschaut, wie und was andere (Designer) posten und Infos über einen guten Auftritt gelesen. Immer wieder heißt es, es ist besser ein eindeutiges Konzept, eine klare Linie, ein Thema, zu haben. Ja, ja, ich weiß …

Aber der innere Schweinehund, er lässt sich so schwer überlisten. Jetzt versuche ich es mal mit „Anschleichen“ – mit einer Mischung aus meinem bunten Strauß an Ideen, jedoch mit System. Vielleicht funktioniert das und es „formt“ sich so nach und nach eine klare Linie …

Instagram wildpeppermint-design.de, illustrationen, fotos, grafikdesign, webdesign, naturfotos, vielfalt, vielfältigkeit, natürlich, kreativ

Wenn nicht, dann werde ich mich damit abfinden, dass ich eben so „bunt“ bin.

Wenn auch nicht direkt vergleichbar, da fällt mir gerade das erst kürzlich in der „Living a Home“ gelesene Zitat der großartigen Designerin Paola Navone ein: „Ich nenne meine Art zu Arbeiten „Schwamm-Design.“ – Sie saugt alles um sich herum wie ein Schwamm auf. Die Inspirationen finden sich irgendwann in irgendeiner Form in ihren Arbeiten wieder und fallen sehr unterschiedlich aus, wie man sehen kann. Irgendwie beruhigend.

Schaut doch mal auf meinem Instagram-Profil vorbei. Was denkt ihr? Zu „bunt“ oder gefällt euch vielleicht gerade das „Bunte“?

Bin gespannt!Merken

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Heidrun's KaffeeKüchenKlatsch, Queerbeet: Tipps, Ideen & mehr

Gezeichnete Notizen: Sketchnoting

Schreibt ihr noch ToDo-Listen oder malt/zeichnet ihr auch (schon)?

Sketchnotes Beispiel wildpeppermint-design.de
Beispiel Sketchnoting – wildpeppermint-design.de

Wer mir bei >> Facebook folgt weiß, dass ich seit kurzem meine ToDo-Liste im Sketchnoting-Stil verfasse. Es macht mir super viel Spaß und so kritzele ich jetzt jeden Abend meine ToDo’s für den nächsten Tag auf Papier – natürlich auf Recyclingpapier, beidseitig bekritzelt, versteht sich 😉

Da ich ohnehin immer in Bildern denke und gerne zeichne bzw. kritzele, ist Sketchnoting für mich einfach perfekt. So richtig Feuer gefangen habe ich aber erst durch die letzte Ausgabe der „flow“. Es lag ein kleines Übungsheftchen bei, das ich ruckzuck ausgefüllt hatte.

Probiert es auch mal. Ihr müsst dazu kein besonderes Zeichentalent haben, die Zeichnungen müssen nicht schön sein, „nur“ einfach und für euch verständlich, das reicht.

Sketchnoting ist aber auch super geeignet, um komplexe Themen leicht und mit wenigen Strichen/Grundformen zu vermitteln, denn im Grunde lässt sich damit alles darstellen. Selbst komplizierte Sachverhalte könnt ihr schneller auf den Punkt bringen. Und Sketchnoting hilft deine Gedanken zu ordnen und fördert die eigene Kreativität. Ein schöner Nebeneffekt, das Gehirn speichert Bilder besser als Worte. Einmal Gesehenes, Gelerntes behält man viel besser. – Ich kritzele zum Beispiel auch beim Telefonieren, halte Infos in Bildchen fest und ergänze nur wo es nötig ist mit (gezeichneten) Worten.

Ein Beispiel für: (M)Ein Tag in Bildern …

sketchnotes-ein tag in bildern, wildpeppermint-design.de

Wenn das nicht genug Gründe sind, es auch mit Sketchnoting zu versuchen?! Auf geht’s! Probiert es. Viel Spaß dabei!

PS: Meine frühere Idee der Done-Liste habe ich inzwischen wieder verworfen 😉

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