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Natürliche, handgefertigte Weihnachts-(Werbe)geschenke (Werbung)

Sonn- und Feiertage nutze ich gerne für freie Arbeiten, Newsletter schreiben und solche Dinge. So habe ich gestern den Oktober-Newsletter in Angriff genommen, der das Schwerpunktthema „Weihnachten“ haben wird. Als ich so über dem Einleitungstext brütete, kam mir der Gedanke, mensch, zu meinen >> Weihnachtskarten wären ein paar Tipps für umweltfreundliche Weihnachtsgeschenke doch eine schöne Ergänzung.

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© kerzle-manufaktur.de / Foto: Linder-Linder-Fotografie

Zuerst hatte ich die Idee, einfach den >> Kategorie-BlogLink einzufügen. Aber halt, dachte ich mir, die wunderschönen Stearinkerzen (vor allem die kleinen Sterne und Herzen hatte ich im Kopf) von der >> Kerzle-Manufaktur wären doch wirklich mal einen Tipp wert. Nicht lange gefackelt, Mail an Diana geschrieben und mir das o.k. geholt …

„Mit Liebe und Leidenschaft fertigen wir im traditionellen Gießverfahren Kerzen aus rein pflanzlichem Stearin. Die Kerzen werden mit organischen Farbstoffen durchgefärbt und mit einem reinen Baumwolldocht versehen. So sind unsere Kerzen so natürlich wie möglich und auch für sensible Menschen geeignet.

Die einzigartige, edle Oberfläche gibt jeder Kerze eine individuelle kristalline Struktur. Ein weiteres Merkmal von reinen Stearinkerzen ist die filigrane Struktur der Form, die beim Abbrennen teilweise erhalten bleibt. Sterarinkerzen faszinieren mit ihren reizvollen Mustern und dem stimmungsvollen Licht- und Schattenspiel.“ (© kerzle-manufaktur.de)

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© kerzle-manufaktur.de / Foto: Linder-Linder-Fotografie

Diana Striegel bietet außer dem Sternle und Herzle, die sich meiner Meinung nach besonders gut als „Dankeschön“ eignen, viele andere Kerzenformen, Farben und Größen an.

Übrigens findet ihr die >> Kerzle-Manufaktur nicht nur im Internet, sondern auch auf div. (Mittelalter-)märkten in ganz Deutschland, dort könnt ihr die Kerzen live bewundern und natürlich auch kaufen – nicht nur als Werbegeschenk ;-).

Feine Stearinkerzen – Mit Liebe von Hand gemacht.

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Vielfalt?!

Was fällt euch dazu ein? An was denkt ihr dabei?

Mir fällt als erstes  immer die „Artenvielfalt“ ein, die leider immer mehr dahin schwindet. Aber darum geht es mir heute nicht. Mir geht es um etwas Anderes, die kreative Vielfalt. Über Freund und Leid von (zu) vielen Ideen 😉

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Bei den meisten Designern, ob Grafikdesign, Webdesign, Illustration, Produkt- oder Packagedesign, erkenne ich eine mehr oder weniger stringente Linie in ihren Arbeiten und/oder sie haben sich auf einen Bereich spezialisiert. Ich bewundere das. Mir fällt das schwer. Irgendwie inspiriert mich alles Mögliche, ich probiere immer wieder Neues aus. Ein anderer Stil, ein anderes Medium … Dann gefällt mir dieses oder jenes und ich lasse mich von allem Möglichen und sehr gerne auch von der Natur inspirieren. Ich denke verkehrt ist das sicher nicht, aber es fehlt mir dann doch manchmal meine/eine klare Linie.

Kann man zu neuierig sein? Zu viel Inspiration?

Ich mag es bunt, heiter, auch mal verspielt, lustig. Aber auch: einfach, aufgeräumt, clean, schwarz-weiß … puh. – By the way: Ich bin ja immer noch an meinem Neuauftritt, an meiner neuen Website zugange, incl. dem ganzen Drumherum, vielleicht gelingt es mir ja jetzt endlich eine klar(ere) Linie zu finden. Zum Beispiel spiele ich mit dem Gedanken meine Naturfotos loszulassen … einfach auf’s „Hobbyteil“ verschieben. Zumal sie ohnehin nur einen „Nebenschauplatz“ darstellen.

Ja, und das Internet macht es mir auch nicht leichter. Noch mehr Inspiration 😉 Apropos: Habt ihr es schon gesehen, seit gut vierWochen bin ich auch bei >> Instagram. Es gefällt mir dort sehr gut und natürlich habe ich mich auch umgeschaut, wie und was andere (Designer) posten und Infos über einen guten Auftritt gelesen. Immer wieder heißt es, es ist besser ein eindeutiges Konzept, eine klare Linie, ein Thema, zu haben. Ja, ja, ich weiß …

Aber der innere Schweinehund, er lässt sich so schwer überlisten. Jetzt versuche ich es mal mit „Anschleichen“ – mit einer Mischung aus meinem bunten Strauß an Ideen, jedoch mit System. Vielleicht funktioniert das und es „formt“ sich so nach und nach eine klare Linie …

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Wenn nicht, dann werde ich mich damit abfinden, dass ich eben so „bunt“ bin.

Wenn auch nicht direkt vergleichbar, da fällt mir gerade das erst kürzlich in der „Living a Home“ gelesene Zitat der großartigen Designerin Paola Navone ein: „Ich nenne meine Art zu Arbeiten „Schwamm-Design.“ – Sie saugt alles um sich herum wie ein Schwamm auf. Die Inspirationen finden sich irgendwann in irgendeiner Form in ihren Arbeiten wieder und fallen sehr unterschiedlich aus, wie man sehen kann. Irgendwie beruhigend.

Schaut doch mal auf meinem Instagram-Profil vorbei. Was denkt ihr? Zu „bunt“ oder gefällt euch vielleicht gerade das „Bunte“?

Bin gespannt!Merken

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Gezeichnete Notizen: Sketchnoting

Schreibt ihr noch ToDo-Listen oder malt/zeichnet ihr auch (schon)?

Sketchnotes Beispiel wildpeppermint-design.de

Beispiel Sketchnoting – wildpeppermint-design.de

Wer mir bei >> Facebook folgt weiß, dass ich seit kurzem meine ToDo-Liste im Sketchnoting-Stil verfasse. Es macht mir super viel Spaß und so kritzele ich jetzt jeden Abend meine ToDo’s für den nächsten Tag auf Papier – natürlich auf Recyclingpapier, beidseitig bekritzelt, versteht sich 😉

Da ich ohnehin immer in Bildern denke und gerne zeichne bzw. kritzele, ist Sketchnoting für mich einfach perfekt. So richtig Feuer gefangen habe ich aber erst durch die letzte Ausgabe der „flow“. Es lag ein kleines Übungsheftchen bei, das ich ruckzuck ausgefüllt hatte.

Probiert es auch mal. Ihr müsst dazu kein besonderes Zeichentalent haben, die Zeichnungen müssen nicht schön sein, „nur“ einfach und für euch verständlich, das reicht.

Sketchnoting ist aber auch super geeignet, um komplexe Themen leicht und mit wenigen Strichen/Grundformen zu vermitteln, denn im Grunde lässt sich damit alles darstellen. Selbst komplizierte Sachverhalte könnt ihr schneller auf den Punkt bringen. Und Sketchnoting hilft deine Gedanken zu ordnen und fördert die eigene Kreativität. Ein schöner Nebeneffekt, das Gehirn speichert Bilder besser als Worte. Einmal Gesehenes, Gelerntes behält man viel besser. – Ich kritzele zum Beispiel auch beim Telefonieren, halte Infos in Bildchen fest und ergänze nur wo es nötig ist mit (gezeichneten) Worten.

Ein Beispiel für: (M)Ein Tag in Bildern …

sketchnotes-ein tag in bildern, wildpeppermint-design.de

Wenn das nicht genug Gründe sind, es auch mit Sketchnoting zu versuchen?! Auf geht’s! Probiert es. Viel Spaß dabei!

PS: Meine frühere Idee der Done-Liste habe ich inzwischen wieder verworfen 😉

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Adieu 2016 – schön war’s mit dir

2016 war für mich ein gutes Jahr. Ich durfte viele schöne Projekte realisieren. Manche haben mir so viel Spaß gemacht, dass ich direkt ein wenig traurig war, als sie abgeschlossen waren. Auch, weil ich mit so manchem (neuen) Kunden und Netzwerkpartner nicht nur auf geschäftlicher Ebene ein gutes Verhältnis hatte/habe. Das Zusammenarbeiten – auch in „freien“, bunt gemischten Teams war stets sehr herzlich und professionell. Dafür bin ich sehr dankbar!

Obwohl ich die meisten Kunden und Partner nur per Telefon bzw. Mail kenne, ist das überhaupt kein Problem. Persönliche Nähe geht auch virtuell, wie ich immer wieder erlebe. Ist doch schön, so sparen wir alle Zeit, Ressourcen und letztlich auch unser Budget. Ergibt sich einmal die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen ist das natürlich kein Nachteil *smile*.

Es gab viele schöne, berührende Momente. Dankesschreiben, wunderbare >> Feedbacks meiner Kunden und Geschäftspartner und Weihnachtsgrüße …

weihnachtskarten Kunden Geschäftspartner, wildpeppermint-design.de

Natürlich gab es auch den einen oder anderen „Störer“. Wäre ja auch langweilig, wenn immer nur alles glatt läuft, stimmt’s?! Da will die Technik nicht so wie ich oder die Druckerei hat Probleme mit ihrer Technik (z.B. „Bitte geben sie die richtige PLZ ein…“ haha …)  oder Kuverts für die dringend zu verschickende Weihnachtspost werden vergessen ins Paket zu legen … Nervig. Aber so ist das eben manchmal. Hauptsache, am Ende ist alles gut und meine Kunden zufrieden.

Was ich heute an meinem letzten Bürotag für 2016 noch tun werde, außer den Schreibtisch aufräumen, die Druckjobs zählen – bin gespannt wie viele >> Bäume ich pflanzen lassen kann.  Evtl. noch letzte Korrekturen bei einem Website-Relaunch machen und hochladen und bis Samstag noch täglich mein Advents-Kritzelbild bei >> Twitter einstellen.

So, jetzt ist aber Schluss! Ich wünsche allen ein zauberhaftes Weihnachtsfest, viele schöne Momente, ein hoffentlich friedliches, gesundes und erfolgreiches 2017!

Vierter Advent, weihnachten 2016, Stearinkerzen von Kerzle-Manufaktur, wildpeppermint-design.de

Mit ein paar Denkanstößen verabschiede ich mich jetzt und sage leise Tschüss … wir hören, sehen oder lesen uns im neuen Jahr! Ab dem 2. Januar 2017 bin ich wieder für euch da 🙂

Öffnet eure Herzen. Verschließt sie nicht. Lasst euch nicht in Hass- und/oder Angstspiralen ziehen. Glaubt nicht alles, was im „Netz“ kursiert. Hinterfragt die Dinge. Sprecht mit den Menschen. Geht achtsam mit euch und anderen um. Seid respektvoll und tolerant.

PS: Meinen Ausblick für 2017 lest ihr hier Anfang Januar. Ihr dürft gespannt sein …

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Dankeschön für neue Newsletter-Abonnenten

So eine hitzebedingte Siesta hat auch was Gutes. Als ich so vorhin unter der Eiche saß, mir und meinem >> besten Mitarbeiter ein angenehmes Lüftchen um die Nase wehte, hatte ich eine Idee.

grusskarte-artflakes Puderrosa made by wildpepeprmint-design.deBin ja immer am überlegen, was ich optimieren kann. Sei es meine Website, die Postings in den Social Media Kanälen, interessante Themen für meinen Newsletter usw. Da mein aktueller Newsletter erst gestern raus ging und ich heute seit einer Ewigkeit mal wieder ein Werk bei Artflakes verkauft habe, verschmolzen beide „Ereignisse“ in meinem leicht überhitzten Gehirn zu einer Idee. Ich möchte meinen neuen Newsletter-Abonnenten – wie es ja viele machen – auch ein Dankeschön anbieten.

Deshalb: Ab sofort bis zum 10. Oktober 2016 bekommt jeder neue Newsletter-Abonnent eine Gratis-Grußkarte aus meinem Portfolio bei >> ARTFLAKES.

Hier könnt ihr den aktuellen September-Newsletter >> lesen und schauen, ob er für euch interessant ist. Und, hier könnt ihr den Newsletter ganz easy >> abonnieren. Natürlich könnt ihr ihn jederzeit wieder abbestellen, was ich aber nicht hoffe 😉

PS: Wenn euch meine Naturmotive gefallen, schaut auch mal auf meiner Website >> wildpeppermint-design.de vorbei oder fragt nach Motiven, die ihr (gerade) sucht, vielleicht habe ich das passende in meinem Bildarchiv.

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Umfrageergebnis: Duzen oder Siezen im Business

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In meinem letzten Newsletter fragte ich ja danach, ob ihr im Business, im Besonderen bei euren Online-Präsenzen, Duzt oder Siezt. Dann startete ich dazu noch eine > Umfrage hier im Blog, weil es mich und offensichtlich auch andere interessierte. Ich bekam viele Feedbacks, die recht unterschiedlich ausfielen.

Es zeichnet sich jedoch ein Trend hin zum „Du“ ab. Am häufigsten wurde die Variante genannt: „Ich duze überall im Web, nur auf meiner Website bleibe ich beim Sie. “ Also genauso, wie ich es momentan auch (noch) halte.

Die Ergebnisse im Überblick …

  • Ich sieze nur auf meiner Business-Website, ansonsten pflege ich das „Du“ – 55%
  • Ich sieze bei allen Online-Präsenzen  – 27%
  • Ich duze konsequent bei allen Online-Präsenzen  – 18%

Das „Du“ etabliert sich also immer mehr, nicht nur in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder XING, sondern auch Blogs werden zunehmend in der „Du“-Form geschrieben. Lediglich auf der Firmen-Website wird der User noch überwiegend per Sie angesprochen.

Was mir bei den Feedbacks auffiel, dass außer der persönlichen Einstellung zum Sie oder Du, das Alter und auch die Branche eine wichtige Rolle spielt. So hat sich in der Kreativbranche (im weitesten Sinne alles was in den Bereich Design/Gestaltung fällt) das „Du“ stark durchgesetzt, im Gegensatz zu beratenden Branchen, im IT-Bereich und anderen eher technisch orientieren Branchen, hier dominiert das „Sie“.

Drei „typische“ Statements

„Erst einmal siezen. Was später evtl. einmal ist, stellt sich dann zukünftig irgendwann heraus. Das ´Sie´ bietet persönliche Distanz und Respekt. Und das ist gut so ;-)“

„…Ich bin der Meinung, dass alle Kreative das Du wählen können ohne sich Gedanken zu machen. Wer sich nicht angesprochen fühlt, geht weiter, das war dann auch nicht mein Wunschkunde …“

„… finde das „Du“ warmherziger als das „Sie“. Meine Klientel duze ich in meinen Seminaren, das schafft eine besondere Vertrautheit auf einer tieferen Ebene. Auf meiner Website spreche ich meine Interessenten mit „Sie“ an …“